Heute ist der 18.06.2026 und die Sonne scheint über Schwertberg! Ein wahres Meisterwerk der erneuerbaren Energie ist hier in Betrieb: Die Hödlmayr GmbH hat die größte Carport-Photovoltaik-Anlage Österreichs eröffnet. Diese beeindruckende Anlage erstreckt sich über 1.900 Stellplätze und bringt es auf eine installierte Leistung von stolzen 6,6 MWp. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für den Geldbeutel – Hödlmayr kann den externen Strombezug um etwa 40 Prozent senken! Da kann man nur sagen: Hut ab!

Die CO₂-Einsparung, die durch diese Anlage erzielt wird, ist ebenfalls bemerkenswert. Jährlich werden rund 3.170 Tonnen CO₂ gespart, was einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Und die Energieautarkie am Standort Schwertberg ist mit etwa 55 Prozent durch bestehende Wasserkraftwerke auch nicht zu verachten. Das alles unterstreicht die Bedeutung von Oberösterreich als industrielles Zentrum – hier wird Versorgungssicherheit und wettbewerbsfähige Energiekosten großgeschrieben.

Ein Schritt in die Zukunft

Die Photovoltaik-Überdachung schützt nicht nur vor Regen und Schnee, sondern ermöglicht auch die Stromproduktion, ohne dass zusätzliche Flächen versiegelt werden müssen. Der erzeugte Strom wird direkt am Standort verbraucht und fließt auch in das öffentliche Stromnetz. Damit kann die Anlage etwa 2.250 Haushalte mit sauberer, erneuerbarer Energie versorgen. Ein echter Gewinn für die Umwelt!

Bei der offiziellen Eröffnungsfeier am 15. Juni waren zahlreiche Gäste anwesend, darunter auch Landesrat Markus Achleitner und Bürgermeister Max Oberleitner. Robert Horvath, CFO von Hödlmayr International GmbH, bezeichnete das Projekt als wichtigen Schritt zur Stärkung der Energieunabhängigkeit. Florian Schütz, CFO der Electrify GmbH, hob die technischen Herausforderungen und die nachhaltigen Aspekte des Joint-Venture-Projekts hervor. Man merkt, hier steckt viel Herzblut drin!

Die Technik dahinter

Ein weiterer interessanter Punkt, den man nicht außer Acht lassen sollte: Die Lebensdauer der Photovoltaikmodule beträgt in der Regel 25 bis 30 Jahre. Das ist eine lange Zeit! Viele Module, die seit dem Inkrafttreten des ersten EEG im Jahr 2000 installiert wurden, arbeiten immer noch tadellos. Heutige Module kommen sogar mit einer Leistungsgarantie von 30 Jahren daher. Das ist nicht nur nachhaltig, sondern auch ökonomisch sinnvoll.

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Die Recyclingquote für alte Photovoltaikmodule liegt in Deutschland bei beeindruckenden 92,4 Prozent. Das liegt daran, dass die Module aus gut verwertbaren Rohstoffen bestehen, was die Behandlung und das Recycling erheblich erleichtert. Bei der Aufbereitung werden Fraktionen wie Glas, Aluminium und Kunststoff getrennt. Ein weiterer Schritt hin zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen!

Die Elektroaltgeräte-Behandlungsverordnung regelt die Behandlung, Schadstoffentfrachtung und das Recycling von Altmodulen. Das ist wichtig, denn auch die Photovoltaikmodule fallen unter das Elektro- und Elektronikgerätegesetz. Altgeräte aus privaten Haushalten können kostenfrei über öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger entsorgt werden. Ein gutes Gefühl, wenn man weiß, dass auch die älteren Module recycelt werden!

Also, während die Sonne über Schwertberg scheint, wird hier ein wichtiger Beitrag zur Energiewende geleistet. Die Hödlmayr GmbH zeigt, wie man mit innovativen Lösungen und einem klaren Blick in die Zukunft nicht nur die Umwelt, sondern auch die eigene Energieunabhängigkeit stärken kann. Ein Hoch auf die erneuerbaren Energien!

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