Helfenberg, ein kleiner Ort in Österreich, ist in Bewegung! Bürgermeister Martin Schwarzinger, der im Frühjahr 2026 das Zepter von Josef Hintenberger übernommen hat, hat große Pläne für die Gemeinde. Mit 52 Jahren bringt er frischen Wind mit, nicht nur als Produktionsleiter bei Banner Batterien, sondern auch als engagierter Gemeindebürger. Es ist wirklich spannend, wie er die Herausforderungen anpackt und dabei die Gemeinschaft im Blick hat.
Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem Musikverein, der einen modernen Zubau im Zuge des Umbaus des Gemeindeamts erhält. Es ist schön zu sehen, dass die Kultur in Helfenberg hochgehalten wird. Doch das ist nur der Anfang – die geplanten Sanierungen der Flachdächer des Turnsaals und Kindergartens, des Sanitärbereichs der Volksschule sowie der Aufbahrungshalle zeigen, dass hier mit Bedacht in die Zukunft investiert wird. Und das ist auch dringend nötig, denn die Infrastruktur muss Schritt halten mit den Bedürfnissen der Gemeinde.
Wasser, Feuerwehr und Wohnraum
Ein weiteres spannendes Projekt ist der Bau eines Bohrbrunnens, der die Wasserversorgung für den Bauhof in Ahorn sicherstellen soll. Wer hätte gedacht, dass Wasser so ein zentrales Thema ist? Auch für die Feuerwehr Altenschlag steht der Kauf eines Kommandofahrzeugs an. Sicherheit hat eben Priorität! Zudem wird die Piberbergsiedlung mit 13 sonnigen Parzellen erweitert, was sicherlich viele junge Familien anziehen wird. Die Nachfrage nach Wohnraum ist hoch, und die Gemeinde kommt diesem Bedürfnis nach.
Im Freibad Helfenberg wird es ab Sommer die Möglichkeit geben, den Helferschein abzulegen – eine tolle Gelegenheit, um sich im Wasser fit zu machen! Und für die Freunde der Kultur: Der Nahversorgerverein hat den Lebensmittelmarkt im Ort wiedereröffnet. Das sorgt für frischen Wind und belebt das lokale Leben. Apropos Leben: Die großen Veranstaltungen im Ort sind ein Highlight des Jahres. Der Holz- und Webereimarkt, das Bezirksmusikfest und die Handwerksmesse auf der Burg Piberstein sind nur einige der Höhepunkte, die die Community zusammenbringen.
Digitale Zukunft und Infrastruktur
Der Breitbandausbau in Helfenberg schreitet voran. Es ist zwar noch nicht alles optimal, aber die Nahgebiete und der Ortskern stehen als nächstes auf der Liste. Das ist ein wichtiger Schritt in die digitale Zukunft, denn schnelles Internet ist heutzutage einfach unverzichtbar. Und nicht zu vergessen: Gespräche über die Nachbesetzung der fehlenden Kassenarztstelle laufen, um die medizinische Versorgung zu verbessern.
Und während die Gemeinde mit all diesen Entwicklungen beschäftigt ist, wird auch der alte Kindergarten in der Schulstraße 9 unter die Lupe genommen. Hier gibt es Überlegungen zur Nachnutzung, eventuell in Form von Eigentumswohnungen. Das klingt vielversprechend! Bei einer hohen Nachfrage wird die Gemeinde sogar mit öffentlichen Wohnbauträgern in Kontakt treten, um Lösungen zu finden.
Gemeinsam in die Zukunft schauen
Es ist wirklich beeindruckend, wie Bürgermeister Schwarzinger und seine Vizebürgermeisterin Regina Atzmüller die Geschicke von Helfenberg steuern. Die Infrastruktur, die Kulturangebote wie das Schloss Revertera und die Burg Piberstein, sowie die zahlreichen Blaulichtorganisationen und pädagogischen Einrichtungen zeigen, dass hier ein starkes Fundament für die Zukunft gelegt wird. Und für alle, die Lust haben, mehr über die Gemeinde zu erfahren, lädt der Bürgermeister herzlich ein, sich die Entwicklungen vor Ort anzusehen.
In Anbetracht der Herausforderungen, vor denen viele Gemeinden stehen, wie Klimapolitik, Digitalisierung und die Belebung von Ortskernen, zeigt Helfenberg, dass es auch anders geht. Es wird spannend sein zu beobachten, wie sich diese Ideen entwickeln und welche Impulse das 12. Kommunalwirtschaftsforum, das 2025 in Saalfelden stattfindet, geben könnte. Schließlich stehen die Themen Energieeffizienz und nachhaltige Entwicklung nicht nur auf der Agenda dieser Veranstaltung, sondern auch ganz oben auf der Liste von Martin Schwarzinger.