Heute ist der 10.06.2026 und in Rohrbach gibt es etwas ganz Besonderes zu feiern! Die Marktgemeinde St. Peter hat Engelbert Pichler die Ehrenbürgerschaft verliehen – und das nicht ohne Grund. Fünf Monate nach seinem Ausscheiden als Bürgermeister wird sein jahrzehntelanger Einsatz für die Gemeinde gewürdigt. Es ist eine Auszeichnung, die nicht nur Pichlers Verdienste anerkennt, sondern auch seine tiefe Verbundenheit mit St. Peter. Bei der Feier waren zahlreiche Ehrengäste anwesend, darunter Gemeinderatsmitglieder, Gemeindebedienstete und sogar Ehrenbürger. Abt Martin Fellhofer ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, bei diesem emotionalen Moment dabei zu sein.

Bürgermeister Breitenfellner ergriff das Wort und dankte nicht nur Pichler für seine außergewöhnlichen Leistungen, sondern auch seiner Frau Monika, die ihn während seiner Amtszeit tatkräftig unterstützt hat. In seiner Laudatio hob er einige Meilensteine hervor: Die Grundsteinlegung für das Nahversorgungszentrum, die Errichtung des neuen Feuerwehrhauses und des Altstoffsammelzentrums, sowie die umfassende Generalsanierung der Schulliegenschaft und des Kindergartens. Und dann war da noch der Bau des Hauses der Kultur, das im Ortszentrum ein neues Zuhause gefunden hat. Man merkt, Engelbert Pichler hat sich wirklich für die Zukunft und die Familienfreundlichkeit von St. Peter stark gemacht!

Ein Blick auf die Entwicklung der Gemeinde

Die Marktgemeinde St. Peter hat sich in den letzten Jahren zu einem Ort entwickelt, an dem man gerne lebt. Die hohe Lebensqualität für alle Generationen ist nicht von ungefähr. Pichlers Visionen haben die Gemeinde nachhaltig geprägt. Man könnte sagen, er hat mit seinem unermüdlichen Einsatz die Weichen für eine positive Entwicklung gestellt. St. Peter ist jetzt nicht nur ein Ort zum Wohnen, sondern ein lebendiger Raum, in dem man sich als Familie entfalten kann.

Die Atmosphäre während der Feier war herzlich und voller Dankbarkeit. Es ist berührend zu sehen, wie eine Gemeinde zusammenkommt, um einen Menschen zu ehren, der so viel gegeben hat. Die Geschichten, die über Pichler erzählt wurden, spiegeln die Wertschätzung wider, die ihm von seinen Mitbürgern entgegengebracht wird. Das ist es, was Gemeinschaft ausmacht – das Miteinander und die gegenseitige Unterstützung. Pichlers Engagement hat nicht nur die Infrastruktur verbessert, sondern auch das Herz der Gemeinde berührt. Er hinterlässt nicht nur ein Erbe, sondern auch viele Freunde und Unterstützer.

In einer Zeit, in der viele Gemeinden mit Herausforderungen kämpfen, ist es wichtig, solche positiven Beispiele zu feiern. St. Peter zeigt, dass man mit Visionen und Gemeinschaftssinn viel erreichen kann. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Gemeinde weiterentwickeln wird, auch jetzt, wo Engelbert Pichler nicht mehr offiziell im Amt ist.

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