Am 8. November 2025 war es wieder soweit: Der ÖHV Hundesportverein Eberschwang öffnete seine Tore für die IBGH-Prüfungen. Punkt 12:00 Uhr fiel der Startschuss und die Aufregung war förmlich greifbar. Was für ein kalter, nebliger Tag! Doch die Witterung konnte die Stimmung der 19 Starter nicht trüben. Richter Reinhold Steingruber hatte alles fest im Griff und sorgte dafür, dass alles reibungslos ablief. Es war ein Fest für alle Hundefreunde!

Die Prüfung selbst war eine spannende Herausforderung. Im ersten Teil mussten die Hunde zeigen, dass sie sich problemlos von ihren Haltern führen lassen. Im zweiten Teil wurde dann das Verhalten der Vierbeiner im öffentlichen Raum und im Straßenverkehr geprüft. Hierbei wird deutlich, wie wichtig die Alltagstauglichkeit eines Hundes ist – schließlich wollen wir alle harmonisch mit unseren pelzigen Begleitern leben.

Feierliche Siegerehrung und geselliges Beisammensein

Nach der Siegerehrung, bei der die Erfolge gebührend gefeiert wurden, ging es in das gemütliche Vereinshaus. Da gab’s dann Schnitzel vom Schiliftgasthaus Rabengruber, und jeder ließ es sich schmecken. Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer, den Richter und natürlich die Starter – ohne sie wäre dieser Prüfungstag nicht möglich gewesen! Es war schön zu sehen, wie sich die Gemeinschaft zusammenfand, um die Erfolge zu feiern und die besten Leistungen zu würdigen.

Aber das ist noch nicht alles, was in der Region Ried im Innkreis für Furore sorgt. Die FACC hat beim WKOÖ-Lehrlingsaward einen Dreifachsieg in der Kategorie Faserverbundtechnik erzielt. Oliver Kordik, Johannes Leitl und Elias Pichler sicherten sich die ersten drei Plätze unter 82 Teilnehmern aus zahlreichen Betrieben. Ein echter Grund zur Freude für die Region!

Das Wichtigste für Hund und Halter

Zurück zu den Hunden: Vor der Teilnahme an der Begleithundeprüfung, die bei den prüfungsberechtigten VDH-Mitgliedsvereinen möglich ist, musste jeder Hundehalter einen Sachkundetest ablegen. Hierbei wird das nötige Grundwissen in der Hundehaltung abgefragt. Ein Chip oder eine Tätowierung zur Identitätsfeststellung des Hundes ist ebenfalls erforderlich. Aber das Mindestalter für die Prüfungen ist 15 Monate – hier gibt’s also keine Eile. Die Hunde müssen fit und gesund sein, das ist schließlich eine Verantwortung, die jeder Halter trägt.

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Die Ausbildung der Hunde ist ein ernstes Thema. Hunde sind seit über 12.000 Jahren unsere treuen Begleiter, und durch die Domestikation sind sie auf uns angewiesen. Es ist wichtig, dass wir ihnen einen artgerechten, gewaltfreien Umgang bieten und sie mit allem Notwendigen versorgen. Regelmäßige Bewegung und soziale Interaktion sind essentiell, damit sie glücklich und gesund bleiben. Hundesport ist eine hervorragende Möglichkeit, die Vierbeiner zu beschäftigen und die Bindung zwischen Mensch und Hund zu stärken.

Die Prüfungen wie die Begleithundeprüfung, Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde oder Stöberprüfungen sind nicht nur Herausforderungen, sondern auch eine gute Gelegenheit, das Vertrauen zwischen Hund und Halter zu festigen. Es geht darum, den Hunden Lerninhalte zu vermitteln, die zu ihrer Natur und ihren Fähigkeiten passen. Ein respektvoller, positiver Umgang ist dabei das A und O.

Die Begeisterung für den Hundesport und die Verantwortung, die damit einhergeht, sind nicht zu unterschätzen. Wer also einen Hund hat, sollte immer daran denken: Es ist eine Partnerschaft, die auf Vertrauen und Respekt basiert. Und wer weiß, vielleicht sieht man sich ja schon bald wieder bei einer der nächsten Prüfungen oder Festivitäten im Hundesportverein!

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