Am Donauufer in Wien tut sich einiges! Östu-Stettin, ein Unternehmen der Habau Group, hat die Pläne für eine schwimmende Unternehmenszentrale für „via donau“ vorgestellt. Ja, richtig gehört: Ein Büro, das auf dem Wasser schwimmt! Dieses spannende Bauvorhaben am Wiener Handelskai wird mit Kosten von 16,6 Millionen Euro realisiert und soll bis März 2027 fertiggestellt sein. Das klingt nach einer echten Innovation, nicht wahr?

Rund 120 Mitarbeiter werden zukünftig in dieser einzigartigen Zentrale arbeiten. Die Wasserpolizei und die Schifffahrtsaufsicht erhalten ebenfalls ihren Platz an Bord. Es ist wie ein modernes Schiff, das da entsteht – ein zweigeschossiges Bürogebäude mit einem Sonnendeck in schwindelerregenden 11 Metern Höhe. Wer möchte da nicht mal eine Pause machen und den Blick über die Donau schweifen lassen?

Architektur trifft Natur

Die Außenfassade wird aus Aluminium und Holz bestehen, während der Innenbereich mit Holzoberflächen und großen Verglasungen für ein helles, einladendes Ambiente sorgt. Fünf Zugangsbrücken und ein eigener Bootsanlegesteg sind geplant – damit ist die Anbindung an die Schifffahrt gesichert! Ach, und falls das Wetter einmal nicht mitspielen sollte: Sicherheits- und Behördenauflagen sind aufgrund der Lage am fließenden Gewässer besonders hoch. Aber das ist natürlich kein Hindernis für diese beeindruckende Konstruktion.

Ein weiterer spannender Punkt ist die Verwendung von klimaneutralen Bautechniken. Mit Wärme aus dem Donauwasser und Photovoltaikmodulen auf dem Dach wird das Bürogebäude zukunftsfähig und umweltbewusst. Das lässt die Herzen aller Nachhaltigkeitsliebhaber höher schlagen!

Startschuss für die Zukunft

Der offizielle Start des Hochbaus fand am 31. März 2026 statt, mit viel Prominenz: Vertreter des BMIMI, des Aufsichtsrats von viadonau, der Baufirma und des Architekturbüros waren vor Ort. Und die Arbeiten am Schiffsrumpf haben bereits im März 2026 begonnen. Man könnte sagen, das Projekt ist auf einem guten Weg! Ende 2026 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein und das Büroschiff wird dann stromaufwärts zur Reichsbrücke verlegt.

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Das gesamte Vorhaben wird als schwimmendes Reallabor für nachhaltiges Bauen und emissionsarme Infrastruktur angepriesen. Es zeigt, wie man innovative Techniken zur Energiegewinnung nutzen kann – etwa durch organische Abfälle oder die bereits erwähnte Wärme aus dem Fluss. Holz als natürlicher Baustoff sorgt zudem für ein behagliches Raumgefühl. Das alles klingt einfach nach einem Ort, an dem man nicht nur arbeitet, sondern auch gerne Zeit verbringt.

Ein Blick über den Tellerrand

Wenn wir uns ähnliche Projekte anschauen, dann sticht das Floating Office in Rotterdam hervor. Vollständig aus Holz und energieautark – das Büro steht für nachhaltiges Bauen und globale Zusammenarbeit. Solche Ideen zeigen, dass es nicht nur um einen Arbeitsplatz geht, sondern auch um die Begegnung und den Austausch zwischen Menschen. Das Floating Office ist barrierefrei und setzt auf intelligente Gebäudetechnik. Ein echtes Vorbild für die Zukunft!

In Wien könnte das schwimmende Büro von viadonau also nicht nur ein Arbeitsplatz, sondern auch ein Symbol für Anpassungsfähigkeit und Innovation werden. Wer weiß, vielleicht wird es ja eines Tages der Ort, an dem viele kreative Köpfe zusammenkommen und neue Ideen entwickeln, während sie dem sanften Plätschern der Donau lauschen.