Heute ist der 14.05.2026 und in Perg ist einiges los! Die Leader-Region Perg-Strudengau hat jüngst eine Delegation aus der ungarischen Donauregion empfangen. Bürgermeister Robert Felsö führte die Gruppe an, die aus mehreren Bürgermeistern und Amtsleitern bestand. Ein Besuch, der nicht nur die Herzen der Gäste, sondern auch die Brücken zwischen den Ländern stärkt. Das Hauptziel? Touristische Projekte entlang der Donau kennenlernen und den internationalen Erfahrungsaustausch fördern – das klingt doch nach einer spannenden Unternehmung!

Begonnen hat der Tag in Naarn, wo die Delegation den größten begehbaren Fisch besichtigt hat. Ja, richtig gehört, einen riesigen Fisch, der zum Staunen einlädt! Anschließend ging es hoch hinaus zum Aussichtsturm. Was für ein Ausblick! Der Aulehrpfad und die beeindruckende Skulptur „Fischaufstieg“ von Miguel Horn haben die ungarischen Gäste ebenfalls in ihren Bann gezogen. Ganz ehrlich, die Verbindung von Natur, Kunst und Freizeitgestaltung ist einfach einmalig.

Ein Blick in die Vergangenheit

Nach all dem Staunen war es Zeit für einen Abstecher ins Keltendorf Mitterkirchen. Hier konnten die Gäste tief in die Geschichte der Kelten eintauchen und erfahren, wie das Leben damals ausgesehen hat. Ein ganz anderes Kapitel, das die Besucher sicherlich beeindruckt hat. Es ist spannend zu sehen, wie sich die Kulturen über die Jahrhunderte entwickelt haben – und das direkt vor der eigenen Haustür!

Ein gemeinsames Mittagessen im Gasthaus zur Traube in Grein bot die perfekte Gelegenheit, um die Eindrücke des Vormittags bei gutem Essen und Trinken zu verarbeiten. Nach dem Schmaus ging es weiter zum Curhaus Bad Kreuzen. Hier empfingen Friedrich Kaindlstorfer und Bürgermeister Manfred Nenning die Delegation. Ein herzliches Willkommen, das in der Luft lag.

Gesundheit und Kultur an der Donau

Im Burgturm auf Burg Kreuzen tauchten die Teilnehmer in die Ausstellung „Die Heilkraft des Wassers“ ein. Ein wirklich faszinierendes Thema, das zum Nachdenken anregt. Wie viel Bedeutung Wasser für unsere Gesundheit hat! So viel Wissen, das in der Region verankert ist. Danach folgten Besichtigungen am Donaukai in Grein, im Stadttheater Grein und bei der Gobelwarte – immer wieder neue Facetten der Region, die die Gruppe entdeckte.

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Den krönenden Abschluss fand der Tag beim Mostheurigen Moser. Ein Ort, der nicht nur für seine köstlichen Moste bekannt ist, sondern auch für die Gemütlichkeit, die dort herrscht. Man merkt, dass hier die Menschen mit Leidenschaft arbeiten und das spürt man bei jedem Schluck. Manfred Hinterdorfer, Geschäftsführer von Leader, betonte dabei die Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und der nachhaltigen Regionalentwicklung. Ein Ansatz, der nicht nur in Österreich, sondern auch in Ungarn an Bedeutung gewinnt.

So endet ein Tag voller Eindrücke, Austausch und neuer Freundschaften. Man kann kaum erwarten, was die Zukunft bringt. Diese grenzüberschreitenden Besuche sind nicht nur wichtig für die Region, sondern auch für die Menschen, die hier leben und arbeiten. Ein Miteinander, das sich auszahlt – und das nicht nur in Form von neuen Projekten, sondern auch in Form von menschlicher Nähe und Verständnis. Wer weiß, vielleicht wird der nächste Besuch ja schon bald in der ungarischen Donauregion stattfinden?