Das österreichweite Jungschar- und Ministrantenlager, das vor kurzem in Leoben stattfand, war ein echtes Abenteuer für die Kinder aus Kirchdorf an der Krems. Mitte Juli hatten sie die Gelegenheit, in eine Woche voller Erlebnisse einzutauchen, die nicht nur lehrreich, sondern auch unglaublich spaßig war. In fünf Erlebniswelten konnten die kleinen Entdecker ihren Wissensdurst stillen und gleichzeitig neue Freundschaften schließen. Wer hätte gedacht, dass biblische Geschichten so lebendig werden können? In der Erlebniswelt „Expedition: Bibel!“ gab es Aktivitäten wie einen Streichelzoo und eine Hostien-Backstube, die die Kinder zum Staunen und Lachen brachten.

In der Montanuniversität Leoben erlebten die Kids in der Erlebniswelt „Change for the Future“ spannende Forschungen und Experimente. Wie cool ist das bitte? Die Kinderstadt „Elementia“ machte es ihnen leicht, die vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft zu erforschen. Neben all diesen Aktivitäten gab es auch viel Raum für Begegnungen und Freizeit. Kreativangebote, Musik und Sport sorgten dafür, dass die Tage wie im Flug vergingen. Nicht zu vergessen die tollen Besuche von Blaulicht-Organisationen, die für zusätzliche Aufregung sorgten und den Kindern neue Perspektiven eröffneten.

Ein bunter Gottesdienst und Sicherheit an erster Stelle

Ein Highlight der Woche war sicherlich der bunte Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche Leoben, bei dem auch die Kirchdorfer Ministranten mitwirkten. Die Atmosphäre war einfach magisch, und es war toll zu sehen, wie alle zusammenkamen, um das Erlebte zu feiern. Sicherheit und Kinderschutz standen während der gesamten Veranstaltung ganz oben auf der Agenda. Ein geschultes Team sorgte für die medizinische Erstversorgung und arbeitete Hand in Hand mit verschiedenen Einsatzorganisationen. Alle Mitarbeiter hatten zuvor verpflichtende Kinderschutz- und Präventionsschulungen absolviert, was ein gutes Gefühl gab.

Besonders wichtig war die Einrichtung eines eigenen Kinderschutzteams, das während der gesamten Veranstaltung als unabhängige Anlaufstelle zur Verfügung stand. Die Verantwortlichen hatten auch dafür gesorgt, dass ein GO-IN-Briefing zu Beginn der Veranstaltung stattfand, um alle Beteiligten über die Themen Kinderschutz und Sicherheit zu informieren. Und hey, es gab sogar eine Gefährdungsanalyse des Aktionsortes! Wie super ist das?

Verantwortung und Sensibilisierung

Die Kinderschutzperson hatte die Aufgabe, für den Schutz der Kinder zu sorgen und war immer greifbar. Die Überprüfung von Selbstverpflichtungserklärungen und Strafregisterbescheinigungen gehörte ebenso dazu, wie die Bestimmung von Ordner:innen, die durch Warnwesten gekennzeichnet waren. Man kann sagen, hier wurde wirklich an alles gedacht! Das Awareness-Team, das aus ausgebildeten Personen bestand, war ebenfalls ein Teil des Schutzkonzepts und half, grenzverletzendes Verhalten zu erkennen und zu besprechen.

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Die gesamte Veranstaltung war nicht nur ein Ort des Lernens und der Freude, sondern auch ein Raum, in dem die besonderen Bedürfnisse der Teilnehmenden respektiert wurden. Allergien und Beeinträchtigungen wurden berücksichtigt, sodass sich alle wohlfühlen konnten. Auch die sanitären Einrichtungen und die Bereitstellung von Wasser und Schattenplätzen waren vorbildlich organisiert. Man konnte die gute Stimmung förmlich spüren, während die Kinder fröhlich umherliefen und neue Freundschaften schlossen.

So, das war das Jungschar- und Ministrantenlager in Leoben. Ein Erlebnis, das sicherlich allen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Die nächsten Abenteuer warten schon, und wir können uns darauf freuen, was die Kirchdorfer beim nächsten Mal alles entdecken werden!

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