In der Region Freistadt gibt es Grund zur Freude! Trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen, die uns in den letzten Jahren beschäftigt haben, zieht die Inkoba Region eine durchweg positive Bilanz. Bei der jüngsten Verbandsversammlung in Lasberg wurde klar, dass die wirtschaftliche Lage stabil bleibt und die Zukunftsaussichten vielversprechend sind. Obmann Bgm. Günter Lorenz konnte mit Stolz verkünden, dass die Unternehmen an den Inkoba-Standorten nicht nur überleben, sondern tatsächlich florieren.
Die Kommunalsteuereinnahmen steigen, und größere Unternehmensausfälle sind ausgeblieben. Das zeigt, wie hoch die Standortqualität in der Inkoba-Region ist und dass die Unternehmen krisenfest sind – ein echter Lichtblick! So berichtete Mathias Kapfer, Betriebsleiter bei Göweil Maschinenbau in Apfoltern, von einer spürbaren Verbesserung der Auftragslage. Die Auslastung des Werks sei gut, und die Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr sind optimistisch. Das tut der Seele gut, oder?
Wachstum und Innovation
Auch Böhm Möbel GmbH hat sich nicht auf den Lorbeeren ausgeruht. Sie haben im Februar mit dem Bau eines neuen Produktionsstandorts in Rainbach im Mühlkreis begonnen. Das zeigt, dass die Region nicht nur besteht, sondern auch bereit ist, in die Zukunft zu investieren! Inkoba-Geschäftsführerin Christa Kreindl hebt hervor, dass trotz einer verhalteneren Nachfrage nach neuen Betriebsflächen intensive Arbeiten an der Standortentwicklung stattfinden. Flächensicherungen und Infrastrukturplanungen werden vorangetrieben, um auf einen möglichen Wirtschaftsaufschwung bestens vorbereitet zu sein.
Seit 2003 haben sich bereits 40 Unternehmen in der Inkoba-Region angesiedelt, und das mit rund 1.500 Mitarbeitern. Im Jahr 2025 wurden über 2,05 Millionen Euro an Kommunalsteuer erwirtschaftet. Das macht etwa 12% des gesamten Kommunalsteueraufkommens im Bezirk Freistadt aus. Ein starkes Zeichen für die wirtschaftliche Vitalität der Region!
Vielfalt der Standorte
Das Besondere? Auch kleinere Standorte entstehen auf Gemeindeebene, zum Beispiel entlang der B 124 oder B 38. Diese neuen Flächen bieten regionalen Betrieben dringend benötigte Erweiterungsmöglichkeiten. Der Gemeindeverband setzt große Hoffnungen in den Standort Lest, wo rund 8,8 Hektar Betriebsbaugebiet für nachhaltige Produktion, Energieeffizienz und Mobilität zur Verfügung stehen. Hier wird an Holz-, Metall- und Kunststoffverarbeitung gearbeitet. Und das alles klingt nach einem zukunftsorientierten Konzept!
Der Blick über die Grenzen hinaus zeigt, dass die wirtschaftlichen Entwicklungen nicht nur lokal von Bedeutung sind. Interaktive Karten der Statistischen Ämter geben einen Überblick über wirtschaftsstarke und -schwache Regionen – und die Inkoba-Region kann sich wirklich sehen lassen. Deutschland zählt im Jahr 2024 über 3,8 Millionen Niederlassungen und mehr als 40 Millionen abhängig Beschäftigte. Das zeigt, wie wichtig es ist, dass auch in Österreich die regionalen Wirtschaftszweige gestärkt werden.
Mit all diesen positiven Meldungen im Rücken dürfen wir gespannt sein, wie sich die Inkoba-Region weiterentwickelt. Die Zeichen stehen gut, dass hier noch viel mehr kommt. Wer weiß, vielleicht wird der nächste Bericht noch überwältigender!