In der malerischen Kulisse der Biobrennerei Thauerböck in Kaltenberg fand kürzlich der Bezirkstag des Wirtschaftsbundes Freistadt statt. Ein Ereignis, das nicht nur die Mitglieder des Wirtschaftsbundes zusammenbrachte, sondern auch zahlreiche Ehrengäste anlockte. Die Luft war erfüllt vom Duft frisch gebrannten Schnapses, und die Stimmung war heiter, als die Neuwahl des Bezirksvorstandes unter der Leitung von Thomas Mitterhauser, dem Landesgeschäftsführer, über die Bühne ging.

Christian Naderer aus Tragwein wurde mit einer beeindruckenden Stimmenzahl von 100 Prozent als Obmann bestätigt. Ein klares Zeichen des Vertrauens der Mitglieder! Naderer bedankte sich herzlich für die Wiederwahl und hob die Bedeutung der kleinstrukturierten Wirtschaft im Bezirk Freistadt hervor. „Wir müssen zusammenhalten und die heimischen Betriebe unterstützen“, betonte er, während die anwesenden Mitglieder zustimmend nickten.

Der neue Vorstand und seine Mitglieder

Die Stellvertreter von Naderer sind Juliana Gaffl aus Königswiesen und Christoph Heumader aus Freistadt. Zudem wurde Gerhard Lengauer aus Bad Zell als Finanzreferent gewählt, während die Kassenprüfer Johann Holzmann (Königswiesen) und Andreas Pointner (Unterweißenbach) den Überblick über die Finanzen behalten werden. Weitere Vorstandsmitglieder sind Heinrich Enengl (Wartberg), Johannes Fragner-Lieb (Leopoldschlag), Lukas Herzog (Weitersfelden), Georg Mairhofer (Tragwein) und Matthias Zwittag (Pregarten). Ein bunt gemischtes Team, das sich auf die kommenden Herausforderungen freut!

Die Gastgeberrolle übernahm der sympathische Mario Thauerböck. Er stellte nicht nur seine Biobrennerei, sondern auch die neu gestaltete Eventlocation vor. Die Besucher konnten sich von der Qualität und Vielfalt der Produkte überzeugen – ein Hochgenuss für alle Sinne! „Wir wollen nicht nur brennen, wir wollen auch begeistern“, sagte Thauerböck mit einem breiten Lächeln.

Wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für Betriebe

Ein wichtiges Thema des Abends war die Schaffung wettbewerbsfähiger Rahmenbedingungen für heimische Betriebe. Doris Hummer, die Wirtschaftsbund-Landesobfrau, sprach eindringlich über die Notwendigkeit von Entlastungen für Unternehmen. „Wir müssen wirtschaftsfreundliche Politik machen, um unsere Betriebe langfristig zu sichern“, rief sie den Anwesenden zu. Es war spürbar, dass dieses Thema viele berührt, denn die kleinen und mittleren Unternehmen sind das Rückgrat der heimischen Wirtschaft.

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Die Veranstaltung endete mit einem herzlichen Austausch unter den Mitgliedern, die sich über die Herausforderungen und Chancen der regionalen Wirtschaft austauschten. Es gibt wohl kaum einen besseren Ort als die Biobrennerei, um über die Zukunft zu diskutieren, während der Geruch von frischem Obstbrand in der Luft liegt und man einfach das Gefühl hat, dass alles möglich ist!

Für weitere Informationen über den Wirtschaftsbund und seine Aktivitäten, besuchen Sie bitte wirtschaftsbund.at.

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