In Kefermarkt und Neumarkt war richtig was los! Rund 400 Gäste fanden sich beim Wirtschaftsempfang der WKO Freistadt ein und machten die Veranstaltung zu einem echten Erlebnis. Es war nicht nur ein Treffen von Unternehmer:innen und Entscheidungsträger:innen, sondern auch eine Plattform für Austausch und Inspiration. Und ja, die Unterhaltung kam auch nicht zu kurz: Stefan Leonhardsberger sorgte mit seinem Solo-Programm „Herzklopfen“ für einige unvergessliche Momente. Da konnte man das Lachen und die positiven Vibes förmlich spüren!

Ein Blick hinter die Kulissen von zwei lokalen Unternehmen, Schramm TechTrade und Lauritz, war ebenfalls Teil des Programms. Während Christian Naderer, der Obmann der WKO Freistadt, eine vorsichtig optimistische Stimmung in der Wirtschaft des Bezirks verspürte, hob Markus Piringer, Leiter der Raiffeisenbank Region Freistadt, die Flexibilität und Krisenfestigkeit der kleinen und mittelgroßen Familienbetriebe hervor. Es gibt sie, die heimischen Helden, die auch in stürmischen Zeiten standhaft bleiben!

Wirtschaftliche Dynamik und Erfolge

Die Wirtschaft im Bezirk Freistadt zeigt sich lebendig und dynamisch. Laut der aktualisierten Publikation „Die Wirtschaftskraft im Bezirk Freistadt“, die die WKO-Bezirksstelle herausgegeben hat, ist die Stabilität und Krisenfestigkeit der Wirtschaft unübersehbar. Die Anzahl der WKO-Mitgliedsbetriebe ist von über 3.000 auf über 4.500 gestiegen, und auch die Arbeitgeberbetriebe wuchsen von knapp 900 auf fast 1.100. Das sind doch beeindruckende Zahlen! Wenn man sich das Kommunalsteueraufkommen anschaut, das sich von 7 Millionen Euro auf über 14 Millionen Euro verdoppelt hat, kann man nur staunen.

Im Jahr 2024 wurden 232 neue Unternehmen gegründet, ein Anstieg von 18,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das ist der zweithöchste prozentuelle Zuwachs unter den 18 OÖ-Bezirken! Die Arbeitslosenquote lag im Jahr 2023 im Schnitt bei 2,9 Prozent und stieg Ende März 2024 auf 3,3 Prozent – was Freistadt zu einer der Regionen mit der niedrigsten Arbeitslosenquote in Oberösterreich macht. Das ist doch ein Grund zur Freude!

Lehrstellen und Zukunftsperspektiven

Die Lehre ist nach wie vor die gefragteste Ausbildungsform unter der Jugend im Bezirk. Mit 265 Lehrbetrieben und 746 Lehrlingen zum Jahresende 2024 zeigt sich, dass der Nachwuchs gut ausgebildet wird. Die Quote der Lehrlinge, die aus dem Bezirk auspendeln, ist in den letzten acht Jahren um elf Prozentpunkte gesunken – was zeigt, dass die heimischen Betriebe auch in der Ausbildung auf dem richtigen Weg sind. Es ist doch schön zu sehen, wie die jungen Leute hier bleiben und ihre Zukunft im eigenen Bezirk gestalten!

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Die WKO und die Wirtschaft im Bezirk Freistadt scheinen also auf einem guten Weg zu sein. Die S10 verbessert die Anbindung und sorgt dafür, dass die wirtschaftliche Dynamik weiter an Fahrt gewinnt. Die Kampagne „Mein Job Freistadt“ soll dazu beitragen, das Bewusstsein für lokale Arbeitsmöglichkeiten zu stärken und heimische Arbeitgeber sichtbarer zu machen. Es bleibt spannend, wie sich die Dinge entwickeln – und wir dürfen gespannt sein, was die Zukunft noch bringt!

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