In der malerischen Region Freistadt, wo die sanften Hügel und die frische Luft die Seele streicheln, läuft gerade ein spannendes Projekt mit dem Namen „Sozialregion Freistadt 2040“. Hier haben sich seit etwa zwei Jahren 27 Gemeinden zusammengetan, um eine langfristige Strategie zu entwickeln, die das Miteinander aller Generationen fördern soll. Ein hehres Ziel, das nicht nur die ältere Generation, sondern auch die Jüngeren miteinbezieht. Wer könnte da nicht ein wenig aufblühen?
Im Jahr 2026, also in diesem Jahr, steht der Netzwerkaufbau ganz oben auf der Agenda. Ab 2027 sollen dann die ersten sichtbaren Maßnahmen in den Gemeinden umgesetzt werden. Man könnte sagen, der Grundstein für ein harmonisches Zusammenleben wird gelegt. Die Initiatoren setzen auf die Unterstützung von Menschen in allen Lebensphasen. Das Ziel ist klar: Den Menschen in ihrem gewohnten Umfeld zur Seite zu stehen und somit die Lebensqualität zu erhöhen. Andrea Wildberger, die Bezirkshauptfrau, hebt hervor, wie wichtig diese Phase für die Nachhaltigkeit der Initiative ist. Und da kommt der Schlüssel ins Spiel – die Bürgermeister der 27 Gemeinden. Sie kennen die lokaltypischen Herausforderungen und haben die Möglichkeit, Netzwerke zu stärken. Eine Win-Win-Situation, wenn man so will.
Auf der Suche nach WAlter-Pionieren
Doch das ist noch nicht alles! Um die bestehenden Angebote sichtbar zu machen und die Stärken der Region zu nutzen, werden „WAlter-Pioniere“ in allen Gemeinden gesucht. Diese Pioniere sind Menschen, die bereit sind, sich zu engagieren und die sozialen Leistungen zu bündeln. Dabei geht es nicht nur darum, neue Angebote zu schaffen, sondern auch darum, die bestehenden Strukturen sinnvoll zu ergänzen. Das ist nicht gerade ein Zuckerschlecken, denn eine gute Abstimmung zwischen den Akteuren ist wichtig, um Doppelgleisigkeiten zu vermeiden. Man weiß ja, wie schnell man sich im Dschungel der Angebote verliert!
Aktuell wird an Informationsmaterial gearbeitet, das eine Übersicht über die sozialen Angebote geben soll. Spannende Themen wie altersgerechtes Wohnen und generationengerechte Ortsentwicklung rücken dabei immer mehr in den Fokus. Es ist erfrischend zu sehen, wie die ersten Projekte bereits in Freistadt und Unterweißenbach in Planung sind. Wenn man bedenkt, wie wichtig es ist, dass jede Generation ihren Platz findet, kann man nur hoffen, dass diese Initiativen fruchten und die Menschen zusammenbringen.
Wer kann helfen?
Interessierte, die sich als WAlter-Pionier engagieren möchten, können sich direkt an ihre Gemeinde wenden. Das klingt vielleicht etwas formell, aber es ist eine großartige Gelegenheit für jeden, der einen positiven Beitrag leisten möchte. Es ist ein bisschen wie beim Warten auf den ersten Schnee im Winter – man weiß, dass etwas Wunderschönes bevorsteht, auch wenn es noch nicht sichtbar ist. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange, und die Vorfreude ist greifbar. Es bleibt spannend, was die nächsten Jahre bringen werden!