Heute ist der 9.05.2026 und in Braunau am Inn wird es spannend, vor allem für jene, die etwas zu schnell unterwegs sind! Auf der Simbacher Landesstraße, genauer gesagt in Haselbach und Himmellindach, ist eine mobile Radarkontrolle im Einsatz. Hier gilt ein Tempolimit von 70 km/h, und seit 13:04 Uhr blitzt es schon ordentlich. Übrigens, der Standort wurde bisher noch nicht offiziell bestätigt. Man weiß ja nie, wo die Polizei als Nächstes zuschlägt!
Die Gefahrenlage im Straßenverkehr kann sich ständig ändern, und genau deshalb sind mobile Blitzer so flexibel einsetzbar. Sie sind schnell montiert, ob auf Standfüßen oder Stativen, und somit bereit, die Verkehrssünder auf frischer Tat zu ertappen. Technisch gesehen kommen dabei verschiedene Arten von Messgeräten zum Einsatz – von Laser- über Radarmessgeräte bis hin zu selteneren Sensor-Messgeräten. Die Polizei hat ein waches Auge auf Unfallschwerpunkte und Gefahrenstellen, um die Sicherheit auf unseren Straßen zu erhöhen.
Mobile Blitzer in Europa
<pWusstest du, dass es in Europa über 48.000 mobile Blitzerstandorte gibt? Diese Informationen sind sogar als kostenloser Download erhältlich – für TomTom, Garmin und Kenwood! Das ist schon praktisch, oder? Du könntest dir die aktuellen Blitzer für dein Navigationsgerät herunterladen und so auf dem Laufenden bleiben. Auch auf der Website www.blitzer.de kannst du ganz einfach mobile Blitzer melden, ohne dich dafür anmelden zu müssen. Ein bisschen Mitwirken schadet nie!
Diese Datenbank hat zudem über 90.000 „Starenkästen“ im Angebot, durchsuchbar nach verschiedenen Kriterien. Wenn du also planst, durch Deutschland, Österreich, die Schweiz oder sogar nach Belgien, Frankreich und Italien zu reisen, ist es gut, darüber Bescheid zu wissen. Die Abdeckung ist wirklich beeindruckend, und so kannst du auf deiner Reise sicherer unterwegs sein.
Die rechtliche Lage in Österreich
In Österreich ist die Bundespolizei für die Geschwindigkeitsüberwachung zuständig. Seit 2014 dürfen auch Gemeinden im Testbetrieb Radarmessungen durch private Unternehmen durchführen. Das sorgt für einen bunten Mix an Kontrollen! Die Technik hat sich über die Jahre stark weiterentwickelt – vom ersten Prototyp des Verkehrs Radar Gerätes (VRG-1), der 1956 von Telefunken vorgestellt wurde, bis hin zu den modernen Lidar-Systemen, die zunehmend Radar ersetzen.
Wusstest du, dass in Österreich das Blitzen meistens von hinten erfolgt? Das hat seinen Grund – es soll die Anonymität des Fahrzeughalters wahren. So wird nicht der Fahrer direkt bestraft, sondern es bleibt ein wenig im Dunkeln, wer genau am Steuer saß. Auch Lichtschranken und Piezosensoren kommen zum Einsatz, um die Geschwindigkeit genau zu messen. Die Geschwindigkeitskontrollen haben das Ziel, die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Und ja, auch wenn es manchmal wie ein Abkassieren aussieht, die Einnahmen aus Bußgeldern fließen in die öffentlichen Haushalte und sollen letztlich der Sicherheit aller dienen.
Die Straßen sind unser aller Verantwortung. Ein bisschen mehr Achtsamkeit kann nie schaden, besonders wenn man bedenkt, wie schnell es gehen kann, dass ein Blitzer einen „überrascht“. Also, liebe Autofahrer, haltet euch an die Geschwindigkeitslimits und genießt die Fahrt!