Heute ist der 25.05.2026 und in St. Pölten gibt’s wieder einmal aufregende Nachrichten. Am Pfingstmontag, das war vor ein paar Tagen, wurde die Feuerwehr frühmorgens um kurz nach 5 Uhr alarmiert. Die Meldung kam über eine verletzte Person im Mühlbach. Wo genau das Ganze passierte, war zu Beginn ein Rätsel. Aber wie so oft, wenn es brenzlig wird, stehen die Einsatzkräfte bereit!
Die Feuerwehr, die Wasserrettung, der Samariterbund, das Rote Kreuz und die Polizei – ein großes Aufgebot an Helfern machte sich auf den Weg. Ein Sammelpunkt wurde festgelegt, damit alle wissen, wo sie hinsollen. Die Einsatzkräfte suchten den Mühlbach sowohl flussaufwärts als auch flussabwärts bis zur Rechenanlage. Das Wasser muss kalt gewesen sein, und die Nerven lagen blank. Schließlich entdeckten zwei Polizisten und zwei Mitglieder der Wasserrettung den Mann im Wasser. Er bewegte sich nicht. Ein Schock für alle Beteiligten!
Die Rettung des Verunglückten
Der Mann konnte sich nicht selbst aus dem Mühlbach befreien. Das Wasser war stark und unbarmherzig. Mit vereinten Kräften zogen die Helfer ihn aus dem Gewässer und übergaben ihn umgehend an den Rettungsdienst. Der Samariterbund war schnell zur Stelle und hüllte den Verletzten in eine warme Decke, um ihm ein bisschen Wärme zu spenden. Aufregung und Erleichterung lagen in der Luft. Wenig später wurde der Mann zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus gebracht. Die Gründe für seinen Sturz ins Wasser blieben jedoch unklar.
Das traurige Bild einer anderen Rettungsaktion schwebt über der Stadt. Am Sonntagabend, dem 3. Mai 2026, wurde gegen 20 Uhr ein Passant in der Ferstlergasse auf eine Person in der Traisen aufmerksam. Diese bewegte sich nicht. Ein weiterer Alarm wurde ausgelöst und ein Großaufgebot an Einsatzkräften machte sich auf den Weg. Feuerwehr, Rettungsdienst, Notärzte, Wasserrettung und Polizei waren rasch vor Ort. Zwei Beamte der Polizeiinspektion Landhaus sprangen sogar in den Fluss, um den leblosen Mann zu bergen. Doch die Zeit drängte.
Ein tragisches Ende
Die Reanimationsmaßnahmen begannen sofort nach der Bergung, doch der 46-jährige Mann erlag später seinen schweren Verletzungen im Universitätsklinikum St. Pölten. Ein schreckliches Schicksal, das die Anwesenden tief berührte. Die Suche nach einer angeblich zweiten Person im Wasser wurde ausgeweitet, doch die Gerüchte über Kinder, die in die Traisen gefallen sein sollten, konnten nicht bestätigt werden. Zusätzliche Einsatzkräfte wie Taucher und Drohnen wurden hinzugezogen, um alle Möglichkeiten auszuschöpfen.
Die Polizei hat inzwischen Ermittlungen zu den Hintergründen aufgenommen. Hinweise auf Fremdverschulden waren vorerst nicht vorhanden, doch die Fragen bleiben. Was geschah wirklich? Diese Tragödien erinnern uns daran, wie schnell das Leben sich wenden kann. Und während die Helfer in St. Pölten alles geben, um zu retten, bleibt die Unsicherheit: Was bringt der nächste Tag?