Heute ist der 22.06.2026 und in Scheibbs gibt es Grund zur Freude! Der NÖ Lehrlingshackathon 2026 war ein voller Erfolg und hat das kreative Potential unserer jungen Talente eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Mit 35 Teilnehmern aus 11 Betrieben, die sich in 12 verschiedenen Lehrberufen engagiert haben, wurde ein wahres Feuerwerk an Ideen und Innovationen gezündet. Die jungen Entwickler präsentierten insgesamt 13 Projekte, die sowohl die Jury als auch das Publikum in den Bann zogen.

Besonders hervorzuheben sind die Lehrlinge der Welser Profile Austria GmbH. Sie räumten gleich mehrfach ab: Mit ihrem Projekt „LehrScout NÖ“ gewannen sie den ersten Platz in der Kategorie Professionals. Diese App zur Berufsorientierung für Jugendliche ermöglicht es den Nutzern, ein persönliches Profil zu erstellen und einen Berufstest durchzuführen. Außerdem zeigt sie, welche Unternehmen in Niederösterreich gerade Lehrlinge suchen. Ein wirklich nützliches Tool, das sicher vielen Jugendlichen den Einstieg in die Berufswelt erleichtert!

Ein weiteres Highlight war der zweite Platz in der gleichen Kategorie

Hier überzeugte die App „BehördenBuddy“, die Unterstützung beim Verständnis komplexer Behörden- und Arztbriefe bietet. Die Inhalte werden in klarer Sprache zusammengefasst, was den Nutzern sicher viele Kopfschmerzen erspart. Manchmal sind diese Briefe ja wie ein Buch mit sieben Siegeln, oder? Auch in der Kategorie Experts gab es einen Grund zur Freude: Der zweite Platz ging an die App „WorkBuddy“, die mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz Besprechungsinhalte zusammenfasst und Aufgaben basierend auf verfügbaren Zeitressourcen organisiert. Eine clevere Lösung, die den Arbeitsalltag erheblich erleichtern könnte!

Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer NÖ, betonte während des Events die enorme Bedeutung von IT-Kenntnissen und Problemlösungskompetenzen für die zukünftigen Fachkräfte. Es ist klar: Die Welt verändert sich, und die Ausbildung muss Schritt halten! Für die besten drei Plätze pro Kategorie sowie für die Newcomer und Community-Stars steht nun die Teilnahme am Bundeshackathon in Wien an. Da wird sicher noch einmal ordentlich auf die Pauke gehauen!

Doch was bedeutet das für die Zukunft der Ausbildung?

Ein Blick in die nahe Zukunft zeigt: Ab Februar 2025 verpflichtet die EU-KI-Verordnung zur Vermittlung grundlegender KI-Kompetenzen. Die Ausbilder stehen vor der Herausforderung, technisches Basiswissen über KI-Systeme zu vermitteln und gleichzeitig die kritische Bewertung von KI-Ergebnissen zu fördern. Es wird wichtig sein, die Auszubildenden für ethische und rechtliche Rahmenbedingungen zu sensibilisieren. Die Chancen, die sich durch den Einsatz von KI ergeben, sind enorm. Individuelle Lernprozesse können angepasst, Routineaufgaben automatisiert und Lernfortschritte objektiv gemessen werden.

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Allerdings gibt es auch Risiken: Die persönliche Interaktion könnte auf der Strecke bleiben, und es besteht die Möglichkeit von Vorurteilen in KI-Systemen. Datenschutz- und IT-Sicherheitsbedenken müssen ebenfalls ernst genommen werden. Umso wichtiger ist es, dass Ausbilder und Auszubildende gut geschult werden. Die digitalen Tools, die in der Ausbildung eingesetzt werden, sollten nicht nur datenschutzkonform sein, sondern auch transparent in der Datenverwendung. Schließlich wollen wir ja keine unerwünschten Überraschungen erleben!

Insgesamt zeigt der Lehrlingshackathon, dass die Zukunft der Ausbildung spannend und herausfordernd zugleich ist. Die jungen Talente von heute sind die Fachkräfte von morgen – und sie sind bereit, die digitale Welt zu erobern!

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