Heute, am 12. Mai 2026, hat die MINT-Region Mödling bei einer aufregenden Wissenschaftswerkstatt in Brunn gezeigt, was in ihr steckt. Die Veranstaltung, die in der MS Brunn-Maria Enzersdorf stattfand, war ein wahres Fest für alle, die sich für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern. Schüler und Lehrer von verschiedenen Bildungseinrichtungen – vom Kindergarten bis zur AHS – kamen zusammen, um ihre Projekte vorzustellen und ihre Erfahrungen auszutauschen. Da flogen die Ideen nur so durch den Raum! Wer hätte gedacht, dass Wissenschaft so lebendig sein kann?
Margot Baier, die Obfrau der MINT-Region Mödling, war sichtlich begeistert. Sie sprach über die Notwendigkeit einer starken MINT-Region und hob das Engagement der Schulen hervor. Es ist klar: Die Verbindung zwischen Bildung und Wirtschaft muss stärker gefördert werden. Politischen Rückhalt gab es auch, denn zahlreiche Bürgermeister:innen aus dem Bezirk waren anwesend. Der Fachkräftebedarf in MINT-Berufen steigt, und das schon frühzeitig zu erkennen, ist entscheidend. Kinder und Jugendliche sollen nicht nur für technische und naturwissenschaftliche Themen begeistert werden, sie sollen auch sehen, welche spannenden Perspektiven sich ihnen bieten.
Einblicke in spannende Projekte
Die Wissenschaftswerkstatt war eine Plattform, um erfolgreiche MINT-Projekte sichtbar zu machen. Hier konnten sich die Teilnehmer:innen inspirieren lassen und neue Ideen für Kooperationen entwickeln. Eine der vielen faszinierenden Präsentationen kam von einer Gruppe, die mit Robotern experimentierte – das war wirklich ein Highlight! Schulqualitätsmanagerin Dagmar Pokorny lobte die Vielzahl der Projekte und die Umsetzung des MINT-Schwerpunkt-Konzepts durch alle Schulformen. Das zeigt: MINT ist nicht nur ein Schlagwort, es wird aktiv gelebt!
Ein weiteres Beispiel für das große Interesse an Wissenschaft brachte Landtagsabgeordnete Marlene Zeidler-Beck ins Spiel, als sie den „Star-Wars-Tag“ erwähnte. So etwas zieht die Schüler:innen magisch an und weckt ihr Interesse für die MINT-Welt. Es ist kein Geheimnis, dass die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen essenziell ist, um die Bildungslandschaft mit innovativen Betrieben zu vernetzen.
Über den Tellerrand hinaus
Ein Blick über die Grenzen Österreichs zeigt, dass die MINT-Thematik nicht nur hierzulande von Bedeutung ist. Am 24. Juni 2025 fand der 13. Nationale MINT-Gipfel in Deutschland statt. Initiativen wie dieser Gipfel unter der Leitung von Bundesbildungsministerin Karin Prien und Bundesforschungsministerin Dorothee Bär haben das klare Ziel, die MINT-Bildung in Deutschland zu stärken. Es wird erkannt, dass gut ausgebildete MINT-Fachkräfte für die Bewältigung von Herausforderungen wie der digitalen Transformation und dem Klimaschutz unerlässlich sind.
Das Nationale MINT Forum – eine Zusammenarbeit von mehr als 30 großen Wissenschaftseinrichtungen, Stiftungen und Verbänden – hat sich zum Ziel gesetzt, die MINT-Kompetenzen in allen Altersgruppen nachhaltig zu stärken. Es ist faszinierend, wie solche Initiativen miteinander verbunden sind und wie wichtig es ist, dass auch in Österreich ähnliche Wege beschritten werden. Letztendlich geht es darum, die Neugier und das Engagement der jungen Generation für Wissenschaft und Technik zu wecken, um sie aktiv an der Gestaltung der Zukunft zu beteiligen. Und das ist eine Aufgabe, die uns alle betrifft!