Heute ist der 27. Mai 2026, und in Krems-Land tut sich was Spannendes im Bereich der zeitgenössischen Kunst. Der Erich Grabner Preis für künstlerische Grafik, ein echtes Highlight für die lokale Kunstszene, wird in wenigen Tagen zum zweiten Mal vergeben. Am 3. Juni 2026 um 18 Uhr ist es soweit: In der beeindruckenden Dominikanerkirche werden die Nominierten ihre Arbeiten präsentieren, während gleichzeitig die Ausstellung „paper unlimited_02“ eröffnet wird. Die Vorfreude ist förmlich spürbar!
Die Ausstellung, die ab dem 4. Juni zu sehen sein wird, wird gleich 52 verschiedene Positionen zeigen. Es ist schon beeindruckend, wie viel Kreativität und Vielfalt in der grafischen Kunst steckt! Die Künstler:innen haben mit Techniken wie Siebdruck, Linolschnitt, Aquarellen und sogar experimentellen Mischformen gearbeitet. Wer einen Einblick in die aktuelle grafische Kunstszene Österreichs bekommen möchte, sollte sich das auf keinen Fall entgehen lassen.
Ein Preis mit Geschichte
Die Auswahl der Werke war alles andere als einfach – eine Fachjury, bestehend aus Experten wie Heike Eipeldauer, Gregor Kremser und Katharina Prerovsky, hat aus über 600 Einreichungen die besten Arbeiten ausgewählt. Da kann man sich vorstellen, wie hoch das Niveau ist! Der Erich Grabner Preis wird von renommierten Preisstiftern unterstützt, darunter die Stadt Krems, das Land Niederösterreich und der Rotary Club Krems-Wachau. Insgesamt stehen Preisgelder in Höhe von 15.500 Euro in fünf Kategorien zur Verfügung. Ein schöner Anreiz für die Künstler:innen, ihr Bestes zu geben!
Das Publikum hat ebenfalls die Gelegenheit, sich einzubringen. Ab dem 4. Juni wird ein Publikumspreis vergeben, dessen Verleihung am 18. September 2026 stattfinden wird. Ein tolles Gefühl, Teil dieses kreativen Prozesses zu sein, oder? Besucher:innen können sich bis zum 28. Mai unter kulturamt@krems.gv.at anmelden, um an der Preisverleihung teilzunehmen. Ein bisschen Nervenkitzel gehört ja zum Kunstgenuss dazu!
Ein Blick in die Zukunft
Die künstlerische Ader in Krems blüht auf und zeigt, dass Kunst nicht nur eine Freizeitbeschäftigung ist, sondern auch einen wichtigen Platz in der Gesellschaft einnimmt. Veranstaltungen wie diese tragen dazu bei, den Dialog über zeitgenössische Kunst zu fördern und die Wertschätzung für kreative Arbeiten zu steigern. Es bleibt spannend zu beobachten, wie die Nominierten und die Jury auf die Werke reagieren werden.
Die Kunstszene in Krems ist lebendig und voller Überraschungen. Lasst uns auf das Ereignis am 3. Juni gespannt sein und feiern, was die Künstler:innen für uns auf die Beine gestellt haben! Vielleicht entdecken wir ja das nächste große Talent der grafischen Kunst – man weiß ja nie, was die Zukunft bringt.