In der malerischen Stadt Krems an der Donau, wo sich Mensch und Natur in harmonischem Einklang begegnen, gibt es nun neue Regeln für Hundebesitzer:innen. Die Stadt hat frische Hinweisschilder zur Leinen- und Beißkorbpflicht für Hunde aufgestellt, um Klarheit zu schaffen und potenzielle Konflikte zwischen Mensch und Tier zu vermeiden. Dies ist besonders wichtig, denn laut dem Niederösterreichischen Hundehaltegesetz ist in Siedlungsgebieten eine Leinen- oder Beißkorbpflicht vorgeschrieben.
Die neue Beschilderung betrifft einen Bereich, der entlang der Donau zwischen der Mauterner Brücke und der Eisenbahnbrücke sowie flussaufwärts entlang der Krems ab der Hafenstraßenbrücke bis zur Stadtgrenze bei Imbach verläuft. Besonders für „Listenhunde“, also Hunde mit erhöhtem Gefährdungspotenzial, gilt eine kombinierte Leinen- und Beißkorbpflicht. Dies wurde von Sicherheits- und Tierschutz-Stadtrat Christoph Hofbauer unterstrichen, der die Notwendigkeit klarer Regeln zur Vermeidung von Unsicherheiten betont.
Regelmäßige Kontrollen
Um die Einhaltung dieser Regeln zu gewährleisten, sind regelmäßige Kontrollen durch die Polizei, insbesondere durch Fahrradstreifen, geplant. Bürgermeister Peter Molnar hebt die Bedeutung dieser Maßnahmen für die Sicherheit und ein rücksichtvolles Miteinander hervor. Auch Umwelt- und Mobilitätsstadträtin Alexandra Ambrosch unterstützt die Initiative und sieht in der neuen Beschilderung einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit in der Stadt.
Die Stadt Krems appelliert an alle Hundebesitzer:innen, die geltenden Bestimmungen einzuhalten. Denn nur so kann ein harmonisches Miteinander zwischen Hunden, ihren Halter:innen und anderen Bürger:innen gesichert werden. Die neue Regelung ist nicht nur ein Schritt in Richtung Sicherheit, sondern auch ein Zeichen des Respekts gegenüber allen, die die schönen Wege entlang der Donau und der Krems genießen möchten.
Insgesamt zeigt dieses Vorhaben, wie wichtig es ist, klare Richtlinien zu setzen, um Missverständnisse und unschöne Situationen zu vermeiden. Krems an der Donau bleibt somit ein Ort, an dem Mensch und Tier in Einklang leben können, ohne dass die Sicherheit und das Wohlbefinden aller gefährdet werden. Die Stadt nimmt ihre Verantwortung ernst und setzt auf präventive Maßnahmen, um die Lebensqualität in der Region zu steigern.