Heute, am 22. April 2026, blicken wir mit Vorfreude auf das bevorstehende Wein/4-Festival, das vom 6. Mai bis 19. Juli in Niederösterreich stattfinden wird. Ein Ereignis, das seit nunmehr 25 Jahren die Herzen und Köpfe der Menschen im Weinviertel höherschlagen lässt. Unter dem Motto „Das geht ab!“ erwarten uns 53 Projekte und rund 180 Veranstaltungen, die das kulturelle Leben in der Region bereichern werden.

Das Festival, organisiert von der Kulturvernetzung Niederösterreich, ist nicht nur ein Schaufenster für lokale Talente, sondern auch ein Ausdruck der kulturellen Vielfalt, die das Weinviertel zu bieten hat. In diesem Jahr stehen Uraufführungen, Premieren und Vernissagen im Mittelpunkt des Programms, das fast ausschließlich aus neuen, kreativen Ideen besteht. Außergewöhnliche Spielstätten werden erstmals bespielt, was dem Festival einen frischen Wind verleiht.

Einzigartige Eröffnungsfeier

Die Eröffnung des Festivals findet am 6. Mai in der Pfarrkirche St. Ägyd in Korneuburg statt und wird mit dem Zirkusprojekt „Plötzlich:Mensch“ eröffnet. Ein Highlight, das den Besuchern eine ganz besondere Atmosphäre bietet. Ein weiteres bemerkenswertes Element ist das „Theaterradl“, das Jura Soyfers „Weltuntergang“ auf Dorfplätzen zum 40-jährigen Jubiläum des Theaters Westliches Weinviertel bringt. Es zeigt sich, dass das Festival nicht nur Veranstaltungen, sondern auch den Austausch und die Begegnung zwischen den Menschen fördern möchte.

Innovative Formate und neue Ideen

Zusätzlich gibt es spannende neue Veranstaltungsformate wie „Filmriss“ im Krone Kino Mistelbach und „über die grenze“ in Unterretzbach, die frischen Wind in die Kulturangebote bringen. Auch der neue Vogelturm in Raasdorf wird als Zeichen für Umweltschutz in die Programmgestaltung integriert. Die zentrale Herausforderung besteht darin, Leerstände kreativ zu nutzen, etwa durch internationale Pavillons in Orth an der Donau und die Präsentation örtlicher Vereine in Leitzersdorf. Temporäre Öffnungen von drei Wirtshäusern in Großmugl im Rahmen von „Do schau her“ werden ebenfalls Teil des Festivals sein und bieten Raum für geselliges Beisammensein.

Visuelle Linie und Vielfalt

Die visuelle Gestaltung des Festivals stammt von der Künstlerin Elisabeth Jegel, die mit ihren schwarz-weiß Fotografien die Vielfalt des Festivals unterstreicht. Das Programm ist bunt und innovativ, ohne in Schubladen zu denken. Die Kulturvernetzung Niederösterreich hat im Vorfeld die Bevölkerung aktiv in die Planung einbezogen, um deren Wünsche und Bedürfnisse zu berücksichtigen. So entsteht ein Festival, das nicht nur ein Event, sondern ein echtes Gemeinschaftsprojekt ist.

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Für weitere Informationen und um sich einen Überblick über das gesamte Programm zu verschaffen, lohnt sich ein Blick auf die Webseite viertelfestival.at. Das Wein/4-Festival verspricht ein unvergessliches Erlebnis für alle Kulturinteressierten und Bürger des Weinviertels zu werden.