Am 7. März 2026 fand ein spannendes Nachholspiel der WHA Meisterliga zwischen den Damen von Blau-Weiß Feldkirch und Union Korneuburg statt. In diesem Duell, das während der Länderspielpause stattfand, konnte Korneuburg einen beeindruckenden Auswärtssieg mit 33:27 verbuchen. Die Gastgeberinnen aus Feldkirch starteten stark in die Partie und führten früh mit 5:1, was die Zuschauer in der Halle in Hochstimmung versetzte. Doch die Korneuburgerinnen ließen sich nicht entmutigen und kämpften sich zurück in das Spiel.

Vor der Halbzeitpause gelang es Korneuburg, die Partie zu drehen, und sie gingen mit einer Führung von 19:14 in die Kabinen. Nach dem Seitenwechsel behielt das Team von Korneuburg die Kontrolle über die Begegnung. Obwohl Feldkirch zwischenzeitlich auf ein Tor herankam, schaffte es Korneuburg, den Abstand wieder auszubauen und sich in der Schlussphase den Sieg zu sichern. Ines Grandits war mit 7 erzielten Treffern die beste Werferin für Korneuburg, während Manuela Brunner 6 Tore beisteuerte. Auf Seiten der Feldkircherin war Weronika Janczarek mit ebenfalls 7 Toren die erfolgreichste Spielerin. Gerald Pojmann, der Trainer von Korneuburg, lobte die mannschaftliche Leistung, die Deckungsarbeit und das Zusammenspiel im Angriff.

Leistungsträger in der WHA Meisterliga

Die WHA Meisterliga ist in dieser Saison besonders umkämpft. In der aktuellen Saison 2025/26, die bekanntlich im September 2025 begann, treten insgesamt 12 Mannschaften gegeneinander an. Im Grunddurchgang wird ein Doppelrundenturnier ausgetragen, gefolgt von einem Play-off im „Final-Four“-Modus, bei dem der Meistertitel ausgespielt wird. Diese Formate bringen nicht nur Spannung, sondern auch interessante Statistiken mit sich. So hat Lara Brezenci von WAT Atzgersdorf mit 119 Toren in 15 Spielen eine herausragende Leistung gezeigt und führt das Ranking der besten Werferinnen an. Naomi Provinus von USV Langenlois folgt mit 111 Toren, während Weronika Janczarek von Feldkirch mit 101 Toren ebenfalls einen Platz unter den Top-Werferinnen einnimmt.

Die Leistung von Ines Grandits, die in 15 Spielen insgesamt 69 Tore erzielte, ist nicht zu unterschätzen. Sie trägt maßgeblich zum Erfolg von Korneuburg bei, das derzeit im Tabellenmittelfeld platziert ist. Nach dem Sieg gegen Feldkirch hat das Team nun 11 Punkte auf dem Konto, was in der aktuellen Tabelle den 6. Platz bedeutet. Der Meistertitel bleibt jedoch ein hart umkämpftes Ziel, insbesondere mit Teams wie Hypo NÖ und WAT Atzgersdorf, die derzeit die Spitze der Tabelle anführen.

Aktuelle Tabelle und Ausblick

Die Tabelle der Hauptrunde zeigt, dass Hypo NÖ mit 26 Punkten und einer beeindruckenden Tor-Differenz von +189 die Liga dominiert. WAT Atzgersdorf steht gleichauf, hat jedoch ein Spiel weniger absolviert. Korneuburg hingegen hat noch einiges an Aufholbedarf, um sich für die Play-offs zu qualifizieren. Die nächsten Spiele könnten entscheidend werden, um die Platzierung zu verbessern und sich einen Platz im Final-Four zu sichern. Die Spannung in der WHA Meisterliga bleibt also hoch, und die Fans dürfen sich auf weitere packende Begegnungen freuen.

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Für die kommenden Spiele wird es wichtig sein, dass Korneuburg sein Momentum beibehält und weiterhin auf die Stärken seiner Spielerinnen setzt. Die Formkurve der Mannschaft und die individuelle Leistung ihrer Starspielerinnen könnten letztendlich den Unterschied im Kampf um die Meisterschaft ausmachen. Weitere Informationen und aktuelle Entwicklungen können auf der offiziellen Webseite der WHA Meisterliga nachgelesen werden: Österreichische Handballmeisterschaft.

Ein umfassender Überblick über die Liga und die aktuellen Statistiken finden Sie auch auf Wikipedia.