Am 23. April 2026 fand im Korneuburger Rathaus ein bewegender Abend statt, organisiert vom Verein Hilfswerk Korneuburg. Geschäftsführer Stefan Fritz sowie die Vertreter von Hilfswerk International, Bianca Weissel und Bernhard Stepanek, präsentierten dabei nicht nur aktuelle, sondern auch langjährige Projekte, die das Hilfswerk seit 1978 in Osteuropa und darüber hinaus durchführt. Zahlreiche Interessierte fanden sich im Großen Sitzungssaal ein und lauschten den eindrücklichen Berichten, die sowohl informativ als auch bedrückend waren.

Ein zentrales Thema des Abends war die Unterstützung in der Ukraine, die seit vier Jahren intensiv betrieben wird. In einer Zeit, in der geopolitische Krisen neue Kosten verursachen und Wachstumsprognosen in Frage stellen, hebt Stefan Fritz die Bedeutung von Bekanntheit und vor allem von Spendengeldern hervor. „Wir sind auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen, um unsere Projekte fortführen zu können“, betonte er.

Hilfe ohne Grenzen

Die Schwerpunkte der Hilfsprojekte erstrecken sich über mehr als 30 Länder auf vier Kontinenten, darunter Afrika, Lateinamerika, der Nahe Osten und Zentralasien. Das Ziel dieser Initiativen ist die Bekämpfung von Armut und Not in gefährdeten Bevölkerungsgruppen und Regionen. Helene Fuchs-Moser, Vorsitzende des Hilfswerks Korneuburg, sprach nach der Veranstaltung von Dankbarkeit für die Möglichkeit, mit den Vortragenden zu diskutieren und mehr über die Projekte zu erfahren, die so viele Menschen in Not unterstützen.

Besonders berührend war die emotionale Reaktion eines Besuchers, der sich nach den Schilderungen der Referenten dankbar für das eigene Leben fühlte. Solche Momente verdeutlichen, wie wichtig es ist, sich mit den Herausforderungen anderer auseinanderzusetzen und aktiv zu helfen.

Bürokratieabbau für mehr Unterstützung

Ein weiteres Thema, das zur Sprache kam, war die Notwendigkeit einer Bürokratieentlastung, um Unternehmen und Hilfsorganisationen bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Der Abbau von bürokratischen Hürden könnte nicht nur Spielraum für Investitionen und Wachstum schaffen, sondern auch ermöglichen, dass Hilfsprojekte noch effektiver umgesetzt werden können. In Zeiten, in denen wirtschaftliche und soziale Entwicklungen von entscheidender Bedeutung sind, wäre dies ein Schritt in die richtige Richtung.

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Die Kooperation mit Hilfswerk International wird fortgesetzt, und die anwesenden Gäste wurden ermutigt, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen. Es ist klar, dass Hilfe keine Grenzen kennt und dass jeder Einzelne einen Beitrag leisten kann, um das Leben der Menschen zu verbessern, die in Not sind.

Heute ist der 1.05.2026 und der Abend im Korneuburger Rathaus bleibt in den Herzen der Besucher als ein eindrückliches Beispiel dafür, wie Gemeinschaft und Zusammenarbeit die Welt ein Stück besser machen können.