Am 2. Juni 2026 war es wieder einmal so weit: Die Volkshilfe Niederösterreich feierte im Rahmen ihrer 18. Jubiläumsschifffahrt auf der Donau die treuen Seelen, die sich über viele Jahre hinweg für die Organisation engagiert haben. An Bord der MS Dürnstein versammelten sich rund 100 Gäste, um diese besonderen Menschen zu ehren. Ein feierlicher Anlass, der nicht nur die Verdienste der Mitarbeiter würdigte, sondern auch die Gemeinschaft innerhalb der Organisation zelebrierte.

In einer stimmungsvollen Atmosphäre wurden die Auszeichnungen von hochkarätigen Persönlichkeiten überreicht. Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig, Landesrätin Eva Prischl, Präsident Ewald Sacher und Geschäftsführer Gregor Tomschizek ließen es sich nicht nehmen, den langjährigen Mitarbeitern für ihre Treue zu danken. Die geehrten Mitarbeiter hatten Dienstzeiten zwischen fünf und stolzen 35 Jahren – eine beeindruckende Bandbreite, die die Vielfalt der Tätigkeitsfelder innerhalb der Volkshilfe unterstreicht.

Ein Blick auf die Ausgezeichneten

Besonders erfreulich war die Ehrung von fünf Mitarbeitern aus dem Bezirk Horn: Christina Leidenfrost, die seit 10 Jahren für die Senioren tätig ist, Stefanie Vig mit 5 Jahren, Irene Authried, die stolze 20 Jahre im Dienst ist, und Katya Raith, die ebenfalls 10 Jahre auf dem Buckel hat. Diese Menschen haben nicht nur Zeit, sondern auch Herzblut in ihre Arbeit gesteckt – ein schöner Beweis dafür, wie wichtig Engagement und Hingabe sind. Und nicht zu vergessen die frischgebackenen Pensionisten, die nun einen neuen Lebensabschnitt beginnen dürfen.

Gregor Tomschizek hob in seiner Ansprache die große Vielfalt der Aufgabenbereiche hervor, die die Service Mensch GmbH zu bieten hat. Mit mehr als 1.500 Mitarbeitern in Niederösterreich ist die Organisation ein bedeutender Arbeitgeber und leistet einen wertvollen Beitrag zur Gesellschaft. Es ist nicht nur ein Job – es ist eine Berufung, die viele der Mitarbeiter mit Leidenschaft leben.

Ein Fest der Wertschätzung

Die Schifffahrt auf der Donau war dabei nicht nur eine feierliche Veranstaltung, sondern auch eine Gelegenheit, um sich untereinander auszutauschen und die Verbundenheit zu stärken. Der Klang des Wassers, die sanfte Brise und das Lachen der Anwesenden schufen ein Ambiente, in dem die Wertschätzung für die geleistete Arbeit spürbar war. Man konnte die Zufriedenheit in den Gesichtern der Geehrten sehen, und wer weiß, vielleicht hat der ein oder andere schon die ersten Pläne für die wohlverdiente Pension geschmiedet.

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Solche Veranstaltungen sind wichtig – sie erinnern uns daran, wie wertvoll die Menschen sind, die hinter den Kulissen arbeiten. Die Volkshilfe zeigt mit solchen Ehrungen, dass sie die Leistungen ihrer Mitarbeiter nicht nur anerkennt, sondern auch feiert. In einer Welt, die oft hektisch und unpersönlich erscheint, sind diese Momente der Wertschätzung ein Lichtblick. Es ist zu wünschen, dass solche Traditionen auch in Zukunft Bestand haben, denn sie tragen zur positiven Entwicklung der Gemeinschaft und der Gesellschaft insgesamt bei.