Heute ist der 2.06.2026 und wir blicken nach St. Martin, wo kürzlich die Veranstaltung „WKO vor Ort“ der Wirtschaftskammer stattfand. Ein ganz besonderer Tag für die Unternehmer, die sich in diesem charmanten Dorf versammelten, um die wirtschaftlichen Stärken der Region zu entdecken. Im Mittelpunkt stand das traditionsreiche Sägewerk Seidl, ein Familienbetrieb in dritter Generation. Mit rund 20 Mitarbeitern und einer jährlichen Verarbeitung von etwa 30.000 Festmetern Fichten-, Tannen- und Kiefernrundholz ist das Unternehmen ein wichtiger Pfeiler der lokalen Wirtschaft. Man kann sich vorstellen, wie die Maschinen dröhnen, während frisches Holz bearbeitet wird – ein echter Genuss für die Sinne!

Die Holzernte erfolgt in einem Umkreis von etwa 40 Kilometern, was die regionale Verbundenheit unterstreicht. Die laufenden Investitionen in moderne Sortier- und Paketieranlagen, Trockenkammern und Heizwerke zeigen, dass hier nicht nur Tradition, sondern auch Innovation gelebt wird. Und das Beste: Im Herbst wird der erste Lehrling als Sägetechniker starten – der Sohn des Betriebsinhabers! Das bringt frischen Wind und zeigt, dass die junge Generation bereit ist, die Zügel in die Hand zu nehmen.

Ein Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft

Nach dem Besuch im Sägewerk ging es weiter ins Dorfzentrum, einem modernen Treffpunkt für Jung und Alt. Hier gibt’s nicht nur ein tolles kulinarisches Angebot mit Frühstücks- und Speisen, sondern auch Kaffee- und Mehlspeisen, die das Herz höher schlagen lassen. Das Geräusch von fröhlichem Gelächter mischt sich mit dem Duft frisch gebrühter Kaffeebohnen – ein wahrer Genuss für alle Sinne! Und für die Sportbegeisterten unter uns gibt es eine 150 Quadratmeter große Boulderhalle, die zum Klettern einlädt. Sportlich, gesellig und einfach nur schön!

Ein weiteres Highlight ist das Dorfg’schäft, ein Nah & Frisch-Markt, der sich auf regionale Produkte spezialisiert hat. Hier kann man nicht nur stöbern, sondern auch die Hybrid-Kauf-Möglichkeit nutzen. Das zeigt, wie flexibel und anpassungsfähig die Region ist – ein echter Pluspunkt für die Einheimischen. Doris Schreiber, die Bezirksstellenobfrau der Wirtschaftskammer, betonte die Bedeutung der regionalen Zusammenarbeit, während ihre Kollegin Katharina Schwarzinger das gemeinsame wirtschaftliche Tun vor Ort lobte. Man spürt einfach die Verbundenheit und den Stolz der Menschen hier.

Spannende Themen und Projekte

Doch nicht nur die lokale Wirtschaft stand im Fokus. Es wurden auch wertvolle Tipps zur Stromkostenersparnis geteilt und die Strategie für die Kleinregion Lainsitztal von 2026 bis 2030 vorgestellt. Ein spannendes Thema, das viele betrifft und sicherlich auf reges Interesse stößt. Außerdem wurde über Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche diskutiert. Gerade heute ist es wichtig, dass die Jüngsten den richtigen Umgang mit Informationen lernen. Um das zu unterstützen, gibt es die A1 digital.campus Online-Kurse für Pädagog:innen – einfach genial!

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Ein weiterer interessanter Punkt war der Bericht über die Bürgerbeteiligung und Nachhaltigkeit in Großschönau. Der Jugendbeteiligungsprozess „Schönauer Youth.Lab“ wurde ins Leben gerufen, um den Jugendlichen eine Stimme zu geben. Hier wird auf die Anliegen der jungen Generation eingegangen, und das ist doch eine schöne Sache! Man merkt, dass in der Region viel Bewegung ist und die Menschen engagiert anpacken.