In Gmünd tut sich einiges, und das nicht nur im Alltag der Menschen, sondern auch in der Gesundheitsversorgung! Matthias Zauner, der VPNÖ-Landesgeschäftsführer, und Martina Diesner-Wais, die Bezirksparteiobfrau, haben kürzlich über die spannenden Entwicklungen im Bezirk gesprochen. Ein zentrales Thema war der Gesundheitsplan 2040+, der als größte Gesundheitsreform in Niederösterreich gilt. Diese Reform wurde parteiübergreifend beschlossen und soll uns allen helfen, den Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft und dem Fachkräftemangel zu begegnen. Klingt vielversprechend, oder?
Zauner ist aktuell in Niederösterreich unterwegs, um den Austausch zu fördern und die Menschen über die neuen Pläne zu informieren. Über 50 Fachleute haben an diesem Gesundheitsplan gearbeitet, der schrittweise umgesetzt wird. Dabei wird die Gesundheitsversorgung nicht mehr isoliert gedacht, sondern überregional und vernetzt! Ein tolles Konzept, das auch für die Menschen im Waldviertel von großer Bedeutung ist. Geplante Investitionen in die Landeskliniken Horn und Zwettl werden nicht nur die medizinische Infrastruktur verbessern, sondern auch das gesamte Waldviertel aufwerten.
Pionierprojekt Gesundheitscampus Gmünd
Ein besonderes Augenmerk gilt dem Gesundheitscampus Gmünd, das als Pionierprojekt hervorgehoben wird. Hier werden alle Leistungen als Kassenleistung über die e-card angeboten, was für viele eine Erleichterung darstellt. Die Mitarbeiter des Landesklinikum Gmünd bleiben bei der Landesgesundheitsagentur beschäftigt, und es wird bereits über mögliche Wechsel gesprochen. Das bedeutet, dass die gewohnte Versorgung aufrechterhalten bleibt – immerhin ist das ein Grundpfeiler für die Menschen vor Ort.
Zusätzlich zu den bereits erwähnten Kliniken in Horn und Zwettl, wo urologische Leistungen gebündelt und ein Operationsroboter installiert wird, wird auch in Gmünd eine neue Gesundheitsklinik aufgebaut. Diese bietet durchgehende Erstversorgung sowie erweiterte allgemeinmedizinische und fachärztliche Leistungen. Ein Notarztstützpunkt mit Hubschrauberlandeplatz wird ebenfalls am Standort Gmünd eingerichtet. Das sind doch alles sehr gute Nachrichten für die Region!
Investitionen für die Zukunft
Landesrat Anton Kasser hat betont, wie wichtig eine bedarfsgerechte und qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung in städtischen und ländlichen Regionen ist. Damit wird nicht nur die medizinische Versorgung verbessert, sondern auch die Lebensqualität der Menschen vor Ort. Die NÖ Landesausstellung 2028 wird als Chance für die Region gesehen, mit rund 20 Millionen Euro Investitionen vom Land. Da kann man nur hoffen, dass die Vorfreude auf die neuen Entwicklungen die Verunsicherung der letzten Zeit vertreibt!
Die Gespräche über die Betriebsorganisationsplanung für den Standort Zwettl sind ebenfalls in vollem Gange, und die Ergebnisse werden im ersten Halbjahr 2026 erwartet. Das zeigt, dass hier nicht nur geredet wird, sondern auch Taten folgen. Der Spatenstich für die Modernisierung des Landesklinikums Horn ist bereits erfolgt, und die Umbauarbeiten werden abschnittsweise durchgeführt, um den Klinikbetrieb aufrechtzuerhalten. Das ist wirklich clever, denn so wird die Versorgung für die Patienten nicht eingeschränkt.
Insgesamt wird im Waldviertel mit dem Gesundheitsplan 2040+ ein großes Rad gedreht, um die Gesundheitsversorgung zukunftssicher zu machen. Das Engagement der Verantwortlichen wie Zauner und Diesner-Wais ist spürbar, und die Vorfreude auf die neuen Möglichkeiten wächst von Tag zu Tag. Das ist ein echter Lichtblick für Gmünd und die umliegenden Regionen!