In ein paar Tagen ist es soweit – am Samstag, dem 16. Mai, wird das große Finale des Eurovision Song Contests in Wien über die Bildschirme flimmern. Und aus dem idyllischen Baden-Baden wird ein ganz besonderer Moment in die Welt hinausgesendet. Wavvyboi, der bürgerlich Simon Vogt-Grande heißt, wird die Punkte für Deutschland verkünden. Ein Grund zur Freude, denn die Stadt am Rande des Schwarzwaldes wird damit nicht nur national, sondern auch international in den Mittelpunkt gerückt.

Wavvyboi hat beim deutschen Vorentscheid in Berlin glänzend abgeschnitten und sich den zweiten Platz hinter Sarah Engels gesichert. Diese wird mit ihrem mitreißenden Popsong „Fire“ ins Rennen gehen. Es ist schon eine riesige Ehre für Wavvyboi, seine Rock ’n‘ Roll-Vibes ins ESC-Finale zu bringen. „Ich habe das Gefühl, das ist eine riesige Ehre“, sagt er und lässt keinen Zweifel daran, dass er seinen eigenen, auffälligen Stil mit in die Show bringt. Das kann nur spannend werden!

Baden-Baden im Rampenlicht

Die Wahl von Baden-Baden als Standort für die Punktevergabe ist kein Zufall. Hier wird nicht nur die deutsche Punktezahl festgelegt, sondern auch die Stadt selbst beworben. Ein Notar und eine Jury werden im Studio anwesend sein, während Wavvyboi sich per Live-Schalte aus dem SWR Funkhaus nach Wien verbindet. Technische Vorgaben haben zwar eine Liveschaltung von der ESC-Party in Karlsruhe ausgeschlossen, aber das tut der Vorfreude keinen Abbruch.

In Karlsruhe wird es ein Public Viewing in der Schwarzwaldhalle geben, wo bis zu 3.500 Fans mitfiebern können. Michael Schulte und Abor & Tynna werden die Stimmung anheizen. Wer hätte gedacht, dass ein Faultier-Kuscheltier, das Sarah Engels als Glücksbringer nach Wien mitbringt, so viel Aufmerksamkeit erregen könnte? Man kann von Glück sprechen, dass der ESC nicht nur ein Wettstreit der Stimmen, sondern auch der Kreativität ist!

Ein Blick auf die Show

Die Live-Übertragung beginnt um 21 Uhr, und die Zuschauer können sich auf ein Spektakel freuen. Der ESC wird aus der Stadthalle in Wien übertragen, und Wavvyboi wird alles daran setzen, die deutsche Jury-Punkte mit einem Hauch von Rock ’n‘ Roll zu präsentieren. „Es ist eine einmalige Gelegenheit“, meint er, und es klingt, als würde er die Bühne förmlich brennen sehen. Wie aufregend, wenn man bedenkt, dass er beim Deutschen ESC-Finale am 28. Februar 2026 im Superfinale den zweiten Platz beim Publikums-Voting belegte.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Die Vorfreude ist spürbar – nicht nur bei Wavvyboi, sondern bei allen, die sich auf eine bunte und energiegeladene Show freuen. Die Stadt Baden-Baden wird strahlen, und wer weiß, vielleicht bringt das Faultier-Kuscheltier tatsächlich Glück? Am Ende zählt nicht nur die Musik, sondern auch die Gemeinschaft, die sich um diesen besonderen Abend versammelt. Und wir dürfen gespannt sein auf das, was uns der Eurovision Song Contest 2026 zu bieten hat!