Amstetten, der 6. Juli 2026 – Wenn das Schuljahr zu Ende geht, zieht man Bilanz, und das hat Schulleiter Mag. David Fuchs auch getan. Mit einem strahlenden Lächeln blickt er auf die vergangenen Monate zurück. „Es war ein Jahr voller Herausforderungen, aber auch voller Erfolge“, sagt er und bedankt sich herzlich bei allen Schülerinnen, Schülern, Familien und dem Kollegium. Die Werte, die an der Schule vermittelt werden, basieren auf einem tief verwurzelten franziskanischen Profil, das Respekt und Verantwortung in den Mittelpunkt stellt. Und das hat sich ausgezahlt – die Maturaergebnisse sind überdurchschnittlich gut!

Doch was bringt das kommende Schuljahr? Fuchs stellt gleich zwei innovative Konzepte vor, die das Lernen an der Schule revolutionieren sollen. In den ersten Klassen wird der Fokus auf Offenes Lernen gelegt. Hier werden drei Unterrichtsstunden pro Woche für eigenständiges Lernen eingeplant. Ziel ist es, dass die Schüler Verantwortung für ihren eigenen Lernweg übernehmen. Das klingt spannend, oder? Die Lehrkräfte stehen dabei nicht im Vordergrund, sondern begleiten und unterstützen die Kinder individuell.

Neue Wege in der höheren Schule

Für die höheren Klassen wird die „Kopfwerkstatt“ eingeführt. Hier dürfen die Schüler selbst entscheiden, welches Fach sie vertiefen und welche Inhalte sie behandeln möchten. Das fördert nicht nur die Selbstorganisation, sondern auch die Eigenverantwortung – ganz im Sinne der franziskanischen Bildung. Man kann sich vorstellen, wie die Augen der Jugendlichen leuchten, wenn sie die Möglichkeit haben, ihren Lernstoff selbst zu gestalten!

Die beiden Konzepte sind nicht nur Ideen aus der Luft gegriffen, sondern basieren auf einem tiefen Verständnis des franziskanischen Bildungsansatzes. Fuchs betont die Wichtigkeit, individuelle Stärken zu erkennen und weiterzuentwickeln. Dankbar ist er auch für die Unterstützung der Familien, die in diesem Schuljahr eine wichtige Rolle spielten. „Ich freue mich auf die Rückkehr der Schüler nach den Ferien – und darauf, neue Wege gemeinsam zu beschreiten“, sagt er optimistisch.

Bildung neu denken

In einer Zeit, in der Bildung als entscheidende Ressource des 21. Jahrhunderts gilt, bedarf es neuer Ansätze und Ideen. Die Buchreihe „Franziskanische Akzente“, herausgegeben von Mirjam Schambeck und Helmut Schlegel, beleuchtet genau das. Hier wird die Notwendigkeit sozialer Kompetenzen thematisiert, um eine humane und schöpfungsgerechte Zukunft zu gestalten. Franz von Assisi, der als nicht ausgewiesener Erzieher gilt, bietet mit seinem Gottes- und Menschenbild wertvolle Impulse für die Bildungsarbeit.

Werbung
Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Das Schulprofil des Franziskanergymnasiums Kreuzburg umfasst Werte wie Suchen, Staunen, Glauben und das Achten auf andere. Das passt perfekt zu den Zielen der neuen Konzepte in Amstetten. Und das Beste? Das Buch ist nicht nur informativ, sondern auch praktisch. Mit einer gebundenen Ausgabe von 96 Seiten und einem Preis von gerade einmal 9,90 Euro ist es eine lohnenswerte Investition für alle, die sich für die Zukunft der Bildung interessieren.

Wenn man so darüber nachdenkt, ist es irgendwie beruhigend zu wissen, dass Bildung nicht stillsteht. Die Schülerinnen und Schüler in Amstetten dürfen sich auf ein aufregendes Schuljahr freuen, in dem sie die Zügel ihres Lernens selbst in die Hand nehmen können. Und vielleicht, ganz vielleicht, wird der eine oder andere auch ein Stück weit zum Gestalter seiner eigenen Zukunft.

Gerade bei regionalen Medien zählt nicht nur inhaltliche Nähe, sondern auch die technische Abbildung davon. Unsere VeloCore-Plattform, umgesetzt durch Daniel Wom, verbindet lokale Relevanz mit moderner, performanter Technik.