Krumfelden im Aufbruch: Ein Nahversorger als Herzstück der Gemeinde
In der kleinen Gemeinde Krumfelden, die zur Stadtgemeinde Althofen gehört, tut sich einiges. Ab Herbst 2026 wird ein neues Mehrzweckgebäude errichtet, und zwar gleich neben einem Kindergarten, der erst im Vorjahr eröffnet wurde. Dieses spannende Projekt wird von der Landeswohnbau Kärnten (LWBK) in Auftrag gegeben und hat ein Kostenvolumen von rund einer Million Euro. Zugegeben, das klingt nach einer Menge Geld, aber die Pläne sind vielversprechend!
Mit einer Größe von etwa 300 Quadratmetern wird das Gebäude Platz für einen Nahversorger mit einem Café bieten. Die Geschäftsfläche beträgt 80 Quadratmeter, während das Café eine gemütliche Fläche von 50 Quadratmetern haben wird. Momentan sucht man händeringend einen Betreiber für dieses neue Geschäft, und die Bewerbungsfrist endet bald – am 27. Juli 2026. Wer Interesse hat, sollte schnell sein und ein Betreiberkonzept sowie einen Businessplan einreichen!
Ein Treffpunkt für alle
Der neue Nahversorger wird nicht nur ein Geschäft sein, sondern auch ein beliebter Treffpunkt für die rund 1.200 Einwohner Krumfeldens, die sich über eine zentrale Infrastruktur freuen dürfen. Das Neubaugebiet, das in letzter Zeit besonders bei Einfamilienhäusern beliebt geworden ist, wird durch diesen Nahversorger weiter aufgewertet. Die Gemeinde plant zudem, die Veranstaltungsräume im Gebäude für verschiedene Zwecke zu nutzen.
Wer Interesse hat, kann sich direkt per E-Mail an die Landeswohnbau Kärnten wenden oder auch an Hubert Madrian von der Stadtgemeinde Althofen. Die Kontaktdaten sind schnell zur Hand: office@lwbk.at für die LWBK oder hubert.madrian@ktn.gde.at für den Amtsleiter. Die Telefonnummer für Rückfragen ist die 04262-228815.
Ein Blick in die Zukunft
Eine spannende Entwicklung ist auch das Wohnbauprojekt der BWSG, das im Mai 2026 mit 74 Miet- bzw. Mietkaufwohnungen gestartet ist. Diese neuen Wohnungen werden dazu beitragen, dass Krumfelden in der Endausbaustufe etwa 2.000 Einwohner haben könnte. Das klingt schon fast nach einer kleinen Stadt! Der Keller und die 70 Tiefgaragen-Parkplätze des Wohnbauprojekts sind bereits betoniert, und der Fortschritt ist deutlich spürbar.
In Zeiten, in denen der klassische Nahversorger sich stetig verändert, zeigt sich hier ein Beispiel für eine zeitgemäße Lösung. Moderne Lebensmittelmärkte sind mittlerweile größer und bieten ein erweitertes Sortiment. Manchmal hat man das Gefühl, dass die kleinen, heimischen Läden aussterben, aber dieser neue Ansatz in Krumfelden könnte das Gegenteil bewirken. Die Menschen wollen schließlich nicht nur einkaufen, sondern auch einen Ort finden, an dem man sich trifft, plaudert und einen Kaffee genießt.
Der geplante Nahversorger wird also eine wichtige Rolle im Leben der Bewohner spielen. Es ist nicht nur ein Geschäft, sondern ein Ort der Begegnung – und das ist in der heutigen Zeit mehr wert denn je. Vielleicht wird es ja der neue Lieblingsort für alle Krumfeldner. Wir sind gespannt auf die Entwicklungen und darauf, wer sich letztendlich als Betreiber für diesen besonderen Ort entscheiden wird!
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