In der lebhaften Welt des Maschinen- und Anlagenbaus sticht die TECCON Konstruktionen GmbH besonders hervor. Mit einem beeindruckenden Sitz in Lieserbrücke hat das Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 1929 eine beeindruckende Entwicklung durchlaufen. Seit 2000 firmiert es unter dem Namen TECCON und hat sich als einer der leistungsstarken mittelständischen Betriebe in Kärnten etabliert. Rund 80 Mitarbeitende arbeiten auf einem Gelände von über 20.000 m², wo jährlich etwa 2.000 Tonnen Stahl verarbeitet werden. Dies zeugt nicht nur von einem tief verwurzelten technischen Know-how, sondern auch von einer unermüdlichen Innovationskraft, die das Unternehmen prägt. Weitere Details zu dieser beeindruckenden Geschichte finden Sie im Artikel von Steffi Lindermuth hier.
Die Wurzeln von TECCON reichen zurück zur Gründung der Jakob Kasmanhuber Mühlen und Sägebau in Mauterndorf/Salzburg im Jahr 1929. Im Jahr 1967 wurde dann ein technisches Büro für Zellstofftechnik und Chemie in Lieserbrücke gegründet, das sich schnell zu einem wichtigen Bestandteil der Unternehmensentwicklung entwickelte. Die Umbenennung in Maschinen- und Anlagenbau Kasmanhuber im Jahr 1986 und die spätere Umgründung zur TECCON Konstruktionen GmbH im Jahr 2000 markieren entscheidende Wendepunkte in der Geschichte des Unternehmens. Diese Informationen sind auf der offiziellen Webseite von TECCON nachzulesen hier.
Wachstum und Innovation
Die Innovationskraft von TECCON manifestiert sich nicht nur in den Produkten, sondern auch in der kontinuierlichen Erweiterung des Unternehmens. So wurden in den letzten Jahren mehrere Tochtergesellschaften gegründet, darunter die PELLEX Bioenergie GmbH und die BIONIK Filtersysteme GmbH. Diese Entwicklung wird durch die stetige Erweiterung der Fertigungsflächen in Lieserbrücke und die Eröffnung neuer Niederlassungen im In- und Ausland unterstützt. Beispielsweise wurde 2022 eine neue Niederlassung der BIONIK Filtersysteme GmbH in Palma de Mallorca eröffnet, was die internationale Ausrichtung des Unternehmens unterstreicht.
Kärnten, als Wirtschaftsstandort, bietet TECCON ein fruchtbares Umfeld. Mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von etwa 25,2 Milliarden Euro im Jahr 2022 und einer bemerkenswerten BIP-Steigerung im Vergleich zum Vorjahr, spielt die Industrie eine zentrale Rolle in der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes. Besonders die Mikroelektronik hat sich als bedeutender Wirtschaftszweig etabliert, wobei Unternehmen wie Infineon und Intel zu den wichtigsten Akteuren gehören. Diese dynamische Entwicklung in Kärnten schafft ein positives Klima für Unternehmen wie TECCON, die vom Innovationsgeist und den Fortschritten in der Region profitieren hier.
Insgesamt zeigt die Geschichte und Entwicklung der TECCON Konstruktionen GmbH, wie wichtig technisches Know-how, Innovationsfreude und die richtige Standortwahl für den Erfolg eines Unternehmens sind. Mit einem klaren Fokus auf Qualität und Zuverlässigkeit bleibt TECCON ein leuchtendes Beispiel für die Stärken der Kärntner Industrie.