Heute ist der 10.05.2026 und die Situation im Arbeitsmarkt hier in St. Veit an der Glan könnte nicht spannender sein. Viele Betriebe vor Ort stehen vor einem Dilemma: Sie haben Aufträge und innovative Ideen, aber kaum Personal, um diese umzusetzen. Das ist eine echte Herausforderung, die nicht nur die Unternehmen selbst betrifft, sondern auch die gesamte wirtschaftliche Entwicklung in unserer Region. Walter Sabitzer, der WK-Bezirksstellenobmann, bringt es auf den Punkt: „Ohne Fachkräfte keine Entwicklung.“ Ein Satz, der in der jetzigen Lage wie ein Mantra wiederholt werden könnte.

Die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen leidet, wenn die benötigten Fachkräfte fehlen. Das kann zur Folge haben, dass Investitionen zurückgehalten werden und die wirtschaftliche Dynamik ins Stocken gerät. Die Wirtschaftskammer hat zum Glück eine breite Strategie entwickelt, um den Standort zu sichern. Dazu gehört auch die Gewinnung internationaler Fachkräfte. Dabei werden diese nicht als Ersatz, sondern als ergänzende Unterstützung betrachtet, die notwendig ist, um die Betriebe weiterhin arbeitsfähig zu halten.

Fachkräfteagentur als Schlüsselressource

Im Zentrum der Lösungsansätze steht der dritte Call der Kärntner Fachkräfteagentur. WK-Direktor Meinrad Höfferer hebt die strategische Relevanz dieser Agentur hervor. Sie unterstützt Unternehmen nicht nur bei der Suche nach internationalen Mitarbeitern, sondern auch bei deren Integration. Das ist ein wichtiger Punkt, denn oft scheitert es an der praktischen Umsetzung. Höfferer appelliert an alle Unternehmer, die Möglichkeiten dieser Fachkräfteagentur aktiv zu nutzen. Es ist ein Aufruf, den wir nicht ignorieren sollten, wenn wir die wirtschaftliche Entwicklung hier in Kärnten aufrechterhalten wollen.

Die Verfügbarkeit von Personal hat direkte Auswirkungen auf die Investitionsentscheidungen der Betriebe. Das klingt vielleicht etwas trocken, aber in der Praxis bedeutet es, dass Unternehmen, die nicht genügend Fachkräfte finden, möglicherweise Projekte auf Eis legen oder sogar ganz absagen müssen. Und das wäre wirklich schade, denn die Region hat so viel Potenzial! Ein gesunder, dynamischer Arbeitsmarkt könnte St. Veit an der Glan zu einem echten Wirtschaftszentrum entwickeln.

Ein Blick in die Zukunft

Was kommt als Nächstes? Die Diskussion um Fachkräfte wird uns wohl noch eine Weile begleiten. Der demografische Wandel und die Altersstruktur in vielen Berufen sind Herausforderungen, die nicht von heute auf morgen gelöst werden können. Doch mit gezielten Maßnahmen und einer offenen Haltung können wir die Weichen für eine positive Entwicklung stellen. Es bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen die Dringlichkeit erkennen und die nötigen Schritte einleiten, um den Arbeitsmarkt hier zu beleben. Denn eines steht fest: Die Zukunft von St. Veit an der Glan hängt stark vom Engagement aller Beteiligten ab.

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