Neues Wohnen in Spittal: 32 moderne Wohnungen für alle Generationen
In Spittal an der Drau, wo die Drau sanft plätschert und die Alpen majestätisch im Hintergrund thronen, gibt es Neuigkeiten, die nicht nur die Bauindustrie betreffen, sondern auch das Herz der Stadt. Vor kurzem wurde die dritte Baustufe des Reconstructing-Projekts fertiggestellt, und das bedeutet: 32 moderne Wohnungen sind nun bereit, bewohnt zu werden! Ein wahres Fest für all jene, die auf der Suche nach einem neuen Zuhause sind. Investiert wurden rund 7,7 Millionen Euro, um insgesamt 92 Wohnungen im Wohnquartier an der Tiroler Straße und 10.-Oktober-Straße zu schaffen. Das ist nicht nur ein Schritt in die Zukunft, sondern auch ein Zeichen dafür, dass leistbarer Wohnraum in unserer Stadt realisierbar ist!
Die neuen Wohnungen, aufgeteilt in 16 Zwei-Zimmer- und 16 Drei-Zimmer-Einheiten, sind barrierefrei adaptierbar. Das heißt, dass hier jeder Platz hat – egal, ob man jung oder alt ist. Und ich muss sagen, die Grundrisse sind echt zeitgemäß. Hochmoderne Energieeffizienz und die Fernwärmeversorgung sind nur einige der Features, die das Leben hier angenehm gestalten. Wenn man dann noch die begrünten Innenhöfe und die Tiefgarage dazu nimmt, wird klar: Hier wird nicht nur gebaut, hier wird gelebt!
Schlüsselübergabe und Stadtentwicklung
Bei der feierlichen Schlüsselübergabe war auch Wohnbaureferentin LHStv.in Gaby Schaunig anwesend, die mit einem Lächeln die neuen Mieter willkommen hieß. Bürgermeister Gerhard Köfer war ebenfalls vor Ort und hob die Bedeutung des Projekts für die Stadtentwicklung hervor. „Das ist intelligente Nachverdichtung“, sagte er. Und das stimmt! In Zeiten steigender Baukosten ist es umso wichtiger, dass wir klug mit unseren Ressourcen umgehen. Das Reconstructing-Projekt ist dafür ein hervorragendes Beispiel.
Aber das ist nicht alles. Es gibt auch die geförderten Wohnungen, die im Rahmen eines weiteren Bauprojekts in der Tiroler Straße errichtet werden. Hier sind 24 geförderte Wohnungen in Planung, mit Gesamtkosten von rund 3,4 Millionen Euro. Ein Projekt, das im März 2016 gestartet wurde und die Mieter bereits im Dezember 2018 in ihre neuen vier Wände ziehen lassen sollte. Damit wird nicht nur der Abwanderung entgegengewirkt, sondern auch der Zersiedelung und dem Aussterben der Ortskerne. Ein echter Gewinn für die gesamte Gemeinschaft!
Stadtentwicklung für alle Generationen
Besonders interessant ist, dass die Reconstructing-Projekte auch älteren Menschen ermöglichen, in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben. Jungfamilien können von kleineren in größere Wohnungen umziehen. Das alles unter dem Aspekt, dass barrierefreie und anpassbare Bauweisen seit April 2014 Standard sind. Das zeigt, dass wir als Gesellschaft neue Verantwortlichkeiten übernehmen – insbesondere gegenüber der älteren Generation. Das sollte uns alle zum Nachdenken anregen.
In einem breiteren Kontext ist die nationale Stadtentwicklungspolitik eine Initiative, die nicht nur in Deutschland, sondern auch hierzulande an Bedeutung gewinnt. Ziel ist es, Städte und Gemeinden lebenswert und erfolgreich zu gestalten. Der Austausch zwischen den Akteuren im Bereich Stadtentwicklung wird gefördert, um aktuelle Trends und Lösungsansätze zu thematisieren. Man darf also gespannt sein, wie sich die Stadtentwicklung in Spittal weiter entfalten wird!
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