Am vergangenen Wochenende war es endlich so weit: Der Verein FamiliJa feierte sein 30-jähriges Bestehen im WirtStadl in Rangersdorf. Was für ein Fest! Seit drei Jahrzehnten ist der Verein eine feste Größe in Oberkärnten und begleitet Menschen in den unterschiedlichsten Lebensphasen. Die Angebote reichen von der frühen Kindheit über Familien- und Jugendangebote bis hin zu Gesundheitsförderung und Hospizbegleitung. Es ist einfach beeindruckend, wie viel Engagement hier steckt!
Die Feierlichkeiten wurden von Landesrätin Marika Lagger-Pöllinger und Landesrat Peter Reichmann eröffnet, die dem Verein herzlich gratulierten. FamiliJa gilt als tragende Säule des sozialen Miteinanders in der Region – und das nicht ohne Grund! Der Verein vernetzt Menschen und Gemeinden, schafft Alltagsangebote und sorgt dafür, dass sich jeder in seiner Nachbarschaft gut aufgehoben fühlt. Besonders hervorzuheben sind die aktuellen Angebote wie Eltern-Kind-Gruppen, Kinderbetreuung und ein Jugendzentrum, die den Familien in der Umgebung zugutekommen.
Ein stolzes Jubiläum
Der Höhepunkt des Tages war die Überreichung des Kärntner Landeswappens, eine besondere Auszeichnung, die die Verdienste von FamiliJa würdigt. Das Wappen steht symbolisch für Vertrauen, Verantwortung und die hohe Qualität der Arbeit, die der Verein seit seiner Gründung leistet. Rund 40 hauptamtliche Mitarbeiter und etwa 100 Ehrenamtliche sind hier aktiv – das ist eine wahre Gemeinschaftsleistung!
Wer sich für die Angebote von FamiliJa interessiert, findet eine breite Palette an Möglichkeiten. Von der schulischen Freizeitbetreuung über Familienberatung bis hin zur Hospizarbeit – hier wird alles geboten, was das Herz begehrt. Und das Schöne ist: Es gibt nicht nur professionelle Unterstützung, sondern auch die Möglichkeit, sich ehrenamtlich zu engagieren. So wird das soziale Miteinander in Oberkärnten lebendig!
Ein Blick über die Grenzen
In einem weiterführenden Zusammenhang ist es spannend zu sehen, wie ähnliche Organisationen auch in anderen Regionen wirken. So bietet die Lebenshilfe in Frankfurt am Main eine Vielzahl von Einrichtungen und Diensten an, die sich ebenfalls um die Unterstützung von Familien und Menschen in verschiedenen Lebenssituationen kümmern. Von integrativen Krabbelstuben über Kindergärten bis hin zu Wohnprojekten – die Lebenshilfe zeigt, wie wichtig Inklusion und Gemeinschaft sind. Es ist faszinierend zu beobachten, wie sich die Ansätze ähneln und doch in jedem Ort ihre eigene Note haben.
Ob in Oberkärnten oder Frankfurt – die Bedürfnisse der Menschen stehen im Mittelpunkt. FamiliJa und die Lebenshilfe zeigen, dass soziales Engagement keine Grenzen kennt. Und so bleibt zu hoffen, dass solche Initiativen weiterhin wachsen und blühen, damit sie noch vielen Menschen eine helfende Hand reichen können.