Heute ist der 4.06.2026 und in unserem schönen Kärnten brodelt es mal wieder gewaltig. Der Deal zwischen der AUVA, dem Land Kärnten und der KABEG steht kurz vor einer entscheidenden Wende. Rund 400 Mitarbeiter des Unfallkrankenhauses Klagenfurt blicken mit bangen Herzen in die Zukunft, denn sie sind von dieser Entscheidung direkt betroffen. Die Fragen, die sich aufdrängen, sind brennend: Wie geht es weiter? Was wird aus den Intensivbetten, die in Kärnten dringend benötigt werden? Die ungewisse Zukunft der Angestellten und des gesamten Gesundheitssystems macht die Runde.
In den kommenden Wochen soll endlich eine Entscheidung zur möglichen Standortfusionierung fallen. Spannung liegt in der Luft, wie der Duft von frischem Kaffee in einem gut besuchten Café! Die Mitarbeiter des UKH sind gefordert, sich auf diese Veränderungen einzustellen, während sie gleichzeitig die Verantwortung für die Patientenversorgung tragen. Es ist eine herausfordernde Zeit, in der jeder Tag neue Fragen aufwirft.
Ein jahrzehntelanges Projekt
Die Kooperation zwischen der KABEG und der AUVA wurde bereits am 18. Oktober 2018 fixiert. Damals wurde der Kaufvertrag für das Gebäude „Chirurgie Ost“ am Klinikum Klagenfurt unterzeichnet. Ein großer Schritt, der nicht nur den Umzug des UKH in das neue Gebäude zur Folge hat, sondern auch das große Ziel verfolgt: die Verbesserung der medizinischen Versorgung in Kärnten und gleichzeitig die Kostensenkung. Landeshauptmann Peter Kaiser hat die Bedeutung dieses Projekts immer wieder betont. Nach langen Verhandlungen, die sich über sieben Jahre hinzogen, kann man fast sagen, dass dieses Vorhaben ein wahres Meisterwerk ist – einzigartig und richtungsweisend für Österreich!
Einen kleinen Lichtblick gibt es auch: Der Vollbetrieb des UKH könnte bei optimalem Verlauf im Jahr 2023 beginnen. Gesundheitsreferentin Beate Prettner hat den Tag der Vertragsunterzeichnung als Freudentag bezeichnet und die Vorteile für die Patientinnen und Patienten hervorgehoben. Das klingt alles sehr vielversprechend, nicht wahr? Natürlich war das Projekt vorher durch ein Veto der Gesundheitsministerin gefährdet, doch es wurde erfolgreich verteidigt. Arnold Gabriel, der Vorstand der KABEG, hat zudem betont, dass attraktive Arbeitsbedingungen geschaffen werden sollen. Das sorgt für etwas Aufwind in der Belegschaft, die in diesen ungewissen Zeiten einen Motivationsschub dringend braucht!
Was bringt die Zukunft?
Die Einigkeit unter den Vertretern der AUVA, dass dieses Projekt zur Steigerung der Versorgungsqualität umgesetzt werden muss, ist ein weiteres positives Signal. Aber auch die Sorgen der Mitarbeiter sind nicht zu unterschätzen. Es ist eine Zeit des Umbruchs, und während einige sich auf neue Möglichkeiten freuen, sind andere von der Unsicherheit geplagt. Wie wird sich das alles entwickeln? Und vor allem: Was bedeutet das für die tägliche Arbeit im Gesundheitswesen?
Die kommenden Wochen werden entscheidend sein. Es bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen das Beste für die Mitarbeiter und das Gesundheitssystem entscheiden. Denn am Ende des Tages geht es um mehr als nur Zahlen und Verträge – es geht um Menschen, die auf eine zuverlässige medizinische Versorgung angewiesen sind und für die das Gesundheitssystem eine sichere Anlaufstelle sein sollte. Und das, meine Lieben, ist eine Herausforderung, die wir gemeinsam meistern müssen.