Im Bezirk Hermagor tut sich einiges. Die Region wird immer mehr zum Hotspot für innovative Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien und der E-Mobilität. Ein leuchtendes Beispiel ist die Ansiedlung von EnerCharge, einem auf E-Ladestationen spezialisierten Unternehmen, das nun den Firmensitz in Kötschach sichern konnte. Diese wichtige Entwicklung wurde durch den Verkauf des Unternehmens an die KEBA Gruppe möglich gemacht, einem Technologie- und Automatisierungsunternehmen mit Hauptsitz in Linz. Roland Klauss, der Gründer von EnerCharge, hebt hervor, wie wichtig es ist, den Standort zu bewahren, um Arbeitsplätze und wirtschaftliches Potenzial in der Region zu sichern. Gailtal Journal berichtet, dass …

Doch die Ansiedlungen in Kötschach-Mauthen hören nicht hier auf. In den letzten Monaten konnten zwei weitere Unternehmen aus dem den Bereichen Energie und Ladesysteme für sich gewinnen. So hat der Anbieter 4INNION FlexCo, der über zwei Jahrzehnte Erfahrung im Bereich erneuerbarer Energien und nachhaltiger Mobilität verfügt, seinen Standort ebenfalls in dieser dynamischen Region aufgeschlagen. Zudem hat eine Tochterfirma eines internationalen Konzerns Pläne geschmiedet, einen Service-Stützpunkt sowie Vertriebs- und Entwicklungsbereiche für Großbatteriespeicher und High-Power-Charger in Kötschach einzurichten. Alle Unternehmen finden im Alpen Adria Energie Campus (AAE Campus) ihre neue Heimat, wo technische Innovation und unternehmerischer Pioniergeist großgeschrieben werden.

Der Alpen Adria Energie Campus

Der AAE Campus hat sich aus dem ehemaligen Hotel Post Gebäudekomplex entwickelt und beherbergt mittlerweile über 15 Unternehmen. Die gesamte Energieversorgung des Areals wird durch 100 % erneuerbare Energie sichergestellt – seien es Wind, Wasser, Sonne oder Nahwärme. Dies schafft nicht nur ein nachhaltiges Umfeld für innovative Unternehmen, sondern zieht auch neue Investitionen an, die die Region weiter voranbringen sollen. Ziel ist es, das Gebiet zu einem technologischen Zentrum für hochqualifizierte Arbeitsplätze auszubauen und gleichzeitig den regionalen Wirtschaftsstandort zu stärken.

Eine weitere spannende Entwicklung in Kärnten ist der Bau des SONNENKRAFT Campus, der eine alte Raststation in ein modernes Sonnenenergie-Erlebnis- und Kompetenzzentrum verwandelt. Mit einem Investitionsvolumen von 8 Millionen Euro wird ein Campus geschaffen, der Büros, Schulungszentren, E-Ladestationen sowie Freizeiteinrichtungen umfasst. Das Projekt, das in drei Bauabschnitten bis 2026 abgeschlossen sein soll, wird von VIVATRO GmbH und SKW Sonnenpark GmbH realisiert und strebt eine Vorreiterrolle in der Solarenergie in Österreich und der Alpe-Adria-Region an. Sonnenkraft berichtet, dass …

Ein Blick in die Zukunft

Der SONNENKRAFT Campus wird mehr als nur ein Standort für Unternehmen; er soll zum Dreh- und Angelpunkt für Innovation, Wissensaustausch und Ausbildung in den Bereichen Photovoltaik, E-Mobilität und Ladetechnik werden. Mit einer Fläche von 45.000 Quadratmetern und über 350.000 kWh/Jahr installierter Leistung ist der Campus darauf ausgelegt, den gesamten Eigenenergiebedarf abzudecken. 24 Schnellladestationen und 50 Ladepunkte, die von Tesla und Smatrics eingerichtet werden, ergänzen das Angebot. So wird das Gelände nicht nur ein interessantes Anziehungspunkt für innovative Firmen, sondern auch eine Bildungsstätte für Studierende und Fachleute.

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Die Entwicklungen in der Region zeigen, dass ein gutes Konzept nicht nur Investoren anzieht, sondern auch den Bedarf an modernen, nachhaltigen Technologien deckt. In diesem Sinne bleibt es spannend zu beobachten, wie sich die Energiewende und das technologische Wachstum in unserem schönen Kärnten weiter entfalten werden. HAW Hamburg berichtet, dass …