Heute ist der 10.07.2026 und Hermagor kommt einfach nicht zur Ruhe. Die Vorbereitungen für mehrere wichtige Infrastrukturprojekte sind in vollem Gange und könnten kaum spannender sein. Eines der zentralen Vorhaben ist die Sanierung der Volksschule Egg, die endlich nach jahrelanger Planung gestartet wird. Kostenpunkt? Ganze 1,4 Millionen Euro! Davon steuert das Land Kärnten 820.000 Euro bei und die Gemeinde packt 580.000 Euro aus eigenen Mitteln drauf. Das Architekturbüro Ronacher hat die Planung übernommen und die meisten Aufträge gehen an heimische Firmen. Ein echter Gewinn für die Region! Die Umbauarbeiten beginnen am ersten Ferientag und sollen bis Ende September abgeschlossen sein. Wie sagt man so schön? Gut Ding will Weile haben!

Aber das ist noch nicht alles. Auch der Radweg R3 zwischen Postran und Möderndorf steht auf der Liste der Erneuerungen. Hier sind Bauarbeiten für den Frühherbst geplant, sobald die Ausschreibung abgeschlossen ist. Geplant sind Kosten von rund 450.000 Euro, wobei zwei Drittel aus dem Land Kärnten kommen und die Stadtgemeinde Hermagor den Rest übernimmt. Ein kleiner Beitrag zu mehr Mobilität und Lebensqualität in der Region!

Sanierung der Ortsdurchfahrt Presseggersee

Ein weiteres Projekt, das nicht weniger wichtig ist, betrifft die Ortsdurchfahrt Presseggersee. Die Paßriacher Landesstraße L 26 wird großflächig saniert, und das ist auch dringend nötig. Der Abschnitt ist schließlich Teil des Radweges R3a, der entlang des malerischen Pressegger Sees verläuft. Hier beteiligt sich die Stadtgemeinde Hermagor mit rund 150.000 Euro an der Erneuerung des Gehsteiges. Es ist gut zu wissen, dass die Stadt in die Infrastruktur investiert!

Bürgermeister Leopold Astner hat sich in einem Gespräch sehr positiv über die laufenden Projekte geäußert. „Die Bedeutung einer soliden Gemeindefinanzierung kann nicht hoch genug eingeschätzt werden“, betont er. Die Investitionen betreffen nicht nur die Bildung, sondern auch die Mobilität und Infrastruktur der Stadtgemeinde Hermagor. Es tut gut zu sehen, dass hier jemand mit Weitblick am Werk ist.

Ein neuer Wind bläst in Hermagor

Und das ist noch nicht alles! Am 9. Juli 2026 hat der Gemeinderat von Hermagor auch einige neue Gesichter angelobt. Marco Möderndorfer ist jetzt als neuer Gemeinderat mit an Bord, während Siegfried Ronacher als Ersatzstadtrat und Christian Eder als Ersatzgemeinderat fungieren. Ein frischer Wind weht durch die Amtsstuben, und das kann nur gut sein für die Gemeinde!

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Die bevorstehenden Veränderungen zeigen, dass Hermagor bereit ist, in die Zukunft zu investieren. Bildung, Mobilität und eine gut ausgebaute Infrastruktur sind die Grundpfeiler für eine lebendige und zukunftsfähige Gemeinde. Wer weiß, vielleicht wird Hermagor bald als das Vorzeigemodell für andere Gemeinden in Österreich gelten. Aber jetzt heißt es erst einmal: Ran an die Arbeit und alles Gute für die Projekte!

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