Heute in Feldkirchen: Ein Vorfall, der zum Nachdenken anregt und gleichzeitig die Gefahren des Straßenverkehrs aufzeigt. Eine Fahrzeuglenkerin hat kürzlich eine Vollbremsung hingelegt und ist daraufhin mit ihrem Pkw über eine Böschung gestürzt. Isabella Frießnegg hat darüber in einem Artikel berichtet, und ehrlich gesagt, das lässt einen schon aufhorchen. Was ist da genau passiert? Und wie kann so etwas überhaupt geschehen? Man fragt sich, wie oft wir selbst schon in solch brenzligen Situationen waren. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit, und schon kann das Unheil seinen Lauf nehmen.

In Österreich sind Wildunfälle eine häufige Ursache für solche Szenarien. Viele Autofahrer wissen nicht, dass die Regulierung von Wildunfällen stark von ihrem Versicherungsvertrag abhängt. Oftmals decken diese Verträge nur Haarwild ab, was im § 2 des Bundesjagdgesetzes definiert ist. Das bedeutet, dass nicht alles, was durch die Wildnis huscht, auch automatisch versichert ist. Vogelarten, Waschbären, Wölfe und Biber zählen zum Beispiel nicht zu diesem Haarwild. Wer sich also auf die Straße wagt, sollte sich bewusst sein, dass eine Teilkasko, die alle Tierarten umfasst, sicherer ist. Ein kluger Ratschlag von Experten wie Karl Kräußlich: „Besser auf alles vorbereitet sein!“

Was tun nach einem Unfall?

Wenn es dann doch knallt – und das kann schnell gehen – gibt es einige Dinge zu beachten. Die Teilkaskoversicherung kommt bei einem Zusammenstoß mit Haarwild für den Schaden auf, und das ganz ohne Rückstufung der Schadenfreiheitsklasse. Das klingt gut, oder? Aber wehe dem, der ausweichen muss und dabei einen Schaden verursacht, ohne das Tier zu berühren. In solchen Fällen wird’s kompliziert: Da braucht man eine Vollkaskoversicherung und muss eventuell mit einer Rückstufung rechnen. Das ganze Prozedere ist oft ein echter Krimi. Und wie oft gibt es keinen Beweis für das Ausweichmanöver? Zeugen könnten hier Gold wert sein. Autofahrer sollten sich daher stets umsehen, ob jemand das Geschehen beobachtet hat. Man weiß ja nie, wann man auf die Hilfe anderer angewiesen ist.

Die Unfallursache ist nicht nur für die Versicherung wichtig, sondern auch für die eigene Sicherheit. Die Polizei kann, wenn nötig, zur objektiven Klärung des Geschehens hinzugezogen werden. Es ist ein bisschen wie im Film: Alle warten gespannt darauf, dass die Wahrheit ans Licht kommt. Manchmal passiert das schnell, manchmal zieht es sich wie Kaugummi. Es bleibt spannend!

Die Straßen sind ein Ort voller Überraschungen – nicht nur durch andere Verkehrsteilnehmer, sondern auch durch die Natur. Ein bisschen mehr Aufmerksamkeit und vielleicht ein paar zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen könnten so manch unangenehmen Vorfall verhindern. Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass wir immer auf der Hut sein sollten, egal ob wir in der Stadt oder auf dem Land unterwegs sind. Und ganz ehrlich, das Leben ist manchmal einfach zu kurz, um nicht auf die kleinen Dinge zu achten.

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