Gestern, am 3. Juni 2026, hat im Stadtsaal in Feldkirchen ein ganz besonderes Event stattgefunden: der erste ALPE-ADRIA Musikerstammtisch! Unter dem Motto „Musik ohne Grenzen“ haben sich Musikerinnen und Musiker aus Österreich, Italien und Slowenien versammelt, um eine Brücke durch die Klänge ihrer Heimatländer zu schlagen. Die Veranstaltung war nicht nur ein Fest der Musik, sondern auch ein erster Schritt in Richtung grenzüberschreitender Kontakte – und das ist heutzutage wichtiger denn je!
Initiator Manfred J. Schusser, ein leidenschaftlicher Musiklehrer und Berufsfotograf, hat mit viel Herzblut und Engagement dafür gesorgt, dass diese Zusammenkunft zustande kommt. Ab 18 Uhr war der Stadtsaal gut gefüllt mit Musikbegeisterten, die darauf brannten, neue Bekanntschaften zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen. Das Ziel? Musiker zusammenzubringen und eine Plattform für kreativen Austausch zu schaffen. Ein schöner Gedanke, der in der heutigen Zeit, wo alles so hektisch ist, besonders Anklang findet.
Ein Vorbote des Festivals
Diese Veranstaltung war ein Vorgeschmack auf das 15. Tarvisio Young Musikfestival, das vom 17. bis 19. August 2026 in Tarvis stattfindet. Hier werden nicht nur die besten Feldkirchner Bands wie Hunting Doubts, Jam Trax und Zeitlos auftreten, sondern auch zahlreiche Künstler aus der Region ihre Talente zeigen. Die Festivalinitiatoren, unter anderem Francesco Lodato und Massimo „Max“ Botticelli von der Band „SODA“, haben sich das Ziel gesetzt, den kulturellen Austausch zu fördern und das Netzwerk zwischen den Künstlern weiter auszubauen. Das wird ein echtes Highlight für die Region!
Der ALPE-ADRIA Musikerstammtisch sollte also nicht nur einfach eine lockere Runde sein, sondern auch ein strategisches Meeting für Musiker aller Stilrichtungen. Manfred J. Schusser, der auch für Marketing und Presse zuständig ist, zeigte sich erfreut über die Unterstützung der Stadtgemeinde Feldkirchen sowie der Raiffeisenbank. Es ist schön zu sehen, wenn die Gemeinschaft hinter solchen Initiativen steht!
Musikfestivals als Kulturmotor
Über die Grenzen hinaus betrachtet, sind Musikfestivals in Deutschland und Österreich bedeutende Kulturorte und Wirtschaftsmotoren. Die Studie über die Festivalszene hat gezeigt, dass diese Events nicht nur Gemeinschaft schaffen, sondern auch Arbeitsplätze sichern. In ländlichen Regionen – wie hier in Feldkirchen – sind sie oft die einzige Möglichkeit für Nachwuchskünstler, sich und ihr Können einem breiten Publikum zu präsentieren. Da treffen sich die Generationen, und man erlebt, wie Musik tatsächlich verbindet!
Die gesellschaftliche Relevanz dieser Festivals wird von Staatsminister Wolfram Weimer unterstrichen. Trotz mancher Herausforderungen, die es zu meistern gilt, zeigt die Studie, dass Festivals einen großen Teil zur kulturellen Identität einer Region beitragen. Ein Grund mehr, solche Veranstaltungen zu unterstützen und zu feiern! Wer weiß, vielleicht wird der nächste ALPE-ADRIA Musikerstammtisch noch größer und lebendiger, wenn die Musikfreunde aus der Region zusammenkommen, um die Grenzen der Musik aufzulösen.