In der kleinen, charmanten Stadt Feldkirchen tut sich Großes: Hier entsteht ein beeindruckendes Projekt für gemeinnützigen Wohnbau, das die Herzen der Bürger höher schlagen lässt. An der Erich-Hutter-Straße werden insgesamt 44 Wohnungen errichtet. Die Bauzeit erstreckt sich über zwei Jahre, und die Fertigstellung ist für Mai 2028 geplant. Und das Beste daran? Holz ist der Hauptbaustoff! Ein Material, das nicht nur nachhaltig ist, sondern auch eine hervorragende CO2-Bilanz vorweisen kann.

Bürgermeister Martin Treffner von der ÖVP hebt die Bedeutung dieses Vorhabens für die Stadt hervor. Fast 10 Millionen Euro werden in die Realisierung investiert, wovon nahezu 8 Millionen Euro aus Landesmitteln stammen. Ein echter Schub für die Region! Die geplante Gesamtnutzfläche von über 3000 Quadratmetern umfasst auch einen Gemeinschaftsraum mit 97 Quadratmetern – ideal für nachbarschaftliche Begegnungen und ein Miteinander. Hier wird nicht nur gebaut, sondern auch gelebt!

Vielfalt und Inklusion im Wohnbau

Ursprünglich waren 30 Wohneinheiten angedacht, doch die Pläne wurden auf 44 aufgestockt. Darunter sind 36 reguläre Wohnungen mit zwei, drei und vier Zimmern sowie acht spezielle Wohneinheiten, die in drei Gruppen für Menschen mit Behinderung zur Verfügung stehen. Die enge Zusammenarbeit mit der Diakonie zielt darauf ab, betreutes und selbstbestimmtes Wohnen in einem inklusiven Umfeld zu ermöglichen. Das ist nicht nur vorbildlich, sondern auch zukunftsweisend!

Wohnbaureferentin Gaby Schaunig von der SPÖ betont die ökologische und soziale Verantwortung des Projekts. Und ganz ehrlich, das ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je. Aktuell sind keine weiteren Holzbauprojekte im Bezirk geplant, doch der Bauträger hat bereits 104 Wohneinheiten in Feldkirchen errichtet. Das zeigt doch, dass hier ein echter Trend zum nachhaltigen Bauen entstanden ist!

Eine Initiative für die Zukunft

Bauen mit Holz und anderen nachwachsenden Rohstoffen verändert nicht nur das Stadtbild, sondern auch unser Denken über Architektur und Umwelt. Diese Materialien speichern CO2 und schonen Ressourcen – eine win-win-Situation! Die Holzbauinitiative bringt Akteure aus Planung, Bauwirtschaft, Forschung und Verwaltung zusammen. Sie fördert innovative Ansätze und hilft, die Hemmnisse im Baualltag zu überwinden. So wird modernes Bauen klimafreundlich und zukunftsfähig.

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Ein weiterer Pluspunkt: Diese Initiative dient als zentrale Plattform des Bundes und bietet Orientierung. Sie zeigt erfolgreiche Praxisprojekte und neue Impulse für eine nachhaltige Baukultur. Koordiniert wird das Ganze vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat sowie dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Eine Einladung zur aktiven Mitgestaltung des Wandels im Bauwesen – das klingt doch nach einer spannenden Herausforderung für alle, die anpacken wollen!