Heute ist der 18.06.2026 und während die Sonne über Bad Kleinkirchheim strahlt, blicken wir zurück auf die vergangene Saison des SV Straßburg. Ein Aufsteiger, der in der 1. Klasse Mitte gelandet ist und gleich mal den sechsten Platz erkämpft hat – das kann sich sehen lassen! Obmann Jakob Andreas Leitgeb ist stolz und reflektiert über die Höhen und Tiefen, die die Mannschaft durchlebt hat. Der Herbst war stark, da war Straßburg nach zehn Runden tatsächlich Dritter und über den Winter hielt man den vierten Platz. Das war über den Erwartungen, und das merkt man der Truppe auch an.

Die Jungs fanden sich schnell in der neuen Liga zurecht und punkteten stabil. Es war ein bisschen wie ein frischer Wind, der durch die Mannschaft wehte. Aber wie das Leben so spielt, das Frühjahr war dann nicht ganz so rosig – die Leistung konnte nicht auf dem gleichen Level gehalten werden. Trotzdem blieb die Stimmung gut, was ja auch wichtig ist. Leitgeb selbst sagt, dass man den sechsten Platz vor Saisonbeginn dankend angenommen hätte. Und das gilt noch immer!

Der Kader und seine Herausforderungen

Der Kader bleibt weitgehend zusammen, mit nur wenigen Abgängen und dem frischen Wind durch junge Spieler. Das ist eine gute Mischung, die da entsteht. Zum Durchschnittsalter: Die Torhüter sind mit 21,9 Jahren noch ziemlich jung, die Abwehr hingegen hat mit 32,7 Jahren mehr Erfahrung. Das Mittelfeld pendelt sich bei 29,6 Jahren ein und der Sturm ist mit 28,4 Jahren auch gut dabei. Insgesamt hat der Kader ein Durchschnittsalter von 30,1 Jahren. Eine spannende Mischung, die sowohl jugendliche Frische als auch die nötige Erfahrung mitbringt!

Es gibt jedoch ein paar Unsicherheiten. Markus Tamegger wird nach einer Operation voraussichtlich nicht gleich zu Saisonbeginn zur Verfügung stehen. Und Felix Schmölzer könnte aufgrund seines Doktorstudiums in Graz nicht in jedem Spiel dabei sein. Aber hey, das Leben geht weiter, und auch wenn die Verfügbarkeit einzelner Spieler nicht immer gesichert ist, gibt es keine groben Verletzungen – das ist schon mal eine gute Nachricht.

Respekt vor der Konkurrenz

Leitgeb hebt hervor, dass Straßburg großen Respekt gegenüber anderen Teams in der Liga hat. Besonders vor dem aktuellen Meister und den starken Mannschaften wie Schiefling und Bad Kleinkirchheim. So ein bisschen das „Wir sind die Underdogs“-Feeling, und das kann auch motivierend wirken! Die Teamarbeit wird großgeschrieben, und dieser Zusammenhalt ist es, der die Truppe auch in schwierigen Zeiten zusammenhält. Optimismus ist angesagt für die kommende Saison.

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Die Fans dürfen gespannt sein, wie sich die junge Truppe entwickeln wird – mit einer Mischung aus frischem Wind und bewährter Erfahrung. Ein bisschen wie ein gutes Schnitzel mit Erdäpfelsalat: Tradition trifft auf Moderne. Wenn die Jungs diese Energie mit ins nächste Spiel nehmen, könnte es eine spannende Saison werden!

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