Heute, am 9. Mai 2026, ist es endlich soweit! Der KLANGfrühling auf der malerischen Burg Schlaining steht vor der Tür und bringt frischen Wind in die Region Oberwart. Gerhard Krammer, der seit neun Jahren als Intendant fungiert, hat sich mit voller Leidenschaft in die Vorbereitungen gestürzt und startet nun in seine zehnte Saison. Für ihn ist diese Aufgabe mehr als nur ein Job – es ist eine Rückkehr zu seinen Wurzeln, eine Heimkehr in die Heimat. Eine Verbindung zur Region, die ihm am Herzen liegt und die er mit jedem Takt und jeder Note feiert.

Das diesjährige Motto „WORT/LOGOS“ beleuchtet die bedeutende Rolle von Kommunikation und Zuhören in der Musik. Ein spannendes Konzept, das nicht nur musikalisch, sondern auch emotional anspricht. Krammer hat ein vielfältiges und aufregendes Programm zusammengestellt, das die Besucher in seinen Bann ziehen wird. Am 16. Mai wird Andrés Gabetta Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“ mit einer Prise Tangoklängen von Astor Piazzolla zum Besten geben – das wird ein Ohrenschmaus! Und das ist nur eines der vielen Highlights!

Ein Festival voller Überraschungen

Das junge Ensemble Oida bringt irische Klänge aus dem 17. und 18. Jahrhundert auf die Bühne, während die großartige Erika Pluhar, begleitet von Matthias Schorn, eigene Lieder sowie Melodien von Schubert und Schumann präsentiert. Und wer kann sich dem Zauber von Mavie Hörbiger und Clara Frühstück entziehen, die aus Arthur Schnitzlers „Fräulein Else“ lesen? Das ist der Stoff, aus dem Erinnerungen gemacht sind!

Ein weiteres Highlight wird das Sonnenaufgangskonzert am Fronleichnamstag sein – Martin Rummel spielt Bachs Solo Suiten und kombiniert sie mit Poesie von Michelangelo Buonarroti. Das klingt nach einem magischen Moment, der die Seele berührt. Und für die Jazzfans unter uns gibt’s etwas ganz Besonderes: Flip Philipp wird „Jazz trifft Klassik“ präsentieren! Man merkt, dass hier für jeden etwas dabei ist.

Ein Ort des Austauschs und der Inspiration

Die Friedensburg Schlaining, die romantisch im Hintergrund thront, spielt eine zentrale Rolle im Festival. Krammer, der auch Rektor der Joseph Haydn Privathochschule in Eisenstadt ist, sieht hier eine wunderbare Möglichkeit, Studierenden praktische Erfahrungen zu bieten. Ein Austausch, der sowohl für die jungen Talente als auch für die Festivalbesucher bereichernd ist. Die Leidenschaft, die Krammer und sein Team für dieses Festival aufbringen, ist spürbar und ansteckend!

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Die Ticketpreise sind, wie Krammer betont, im Vergleich zum Vorjahr stabil geblieben – eine willkommene Nachricht für alle Musikliebhaber. Das Festival richtet sich zwar an die Region, doch die Türen stehen weit offen für Besucher von außerhalb. Jeder ist eingeladen, in diese Welt voller Musik und Kultur einzutauchen.

Für die Zukunft hat Krammer bereits Pläne geschmiedet: Innovative Programme und neue Ideen schwirren in seinem Kopf. Man darf gespannt sein, was er uns noch alles präsentieren wird. Die Vorfreude auf die kommende Saison ist riesig – und das nicht nur bei Krammer, sondern bei allen, die die Magie der Musik lieben.