Am Freitag, dem 11. Mai 2026, war in Mattersburg die Stimmung einfach großartig! Das Jugendzentrum feierte sein zweijähriges Bestehen und die ganze Stadt war eingeladen. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher strömten in die bunten Räume des Zentrums, um gemeinsam diesen besonderen Moment zu feiern. Ein echter Treffpunkt für junge Menschen, das ist das Jugendzentrum geworden – ein Ort, wo man sich begegnen, austauschen und einfach eine gute Zeit verbringen kann.
Von 16 bis 20 Uhr herrschte eine offene Atmosphäre, die zum Verweilen einlud. Es roch nach frisch Gegrilltem, während die Musik im Hintergrund für eine lockere Stimmung sorgte. Viele Jugendliche, Familien und Unterstützer waren gekommen, um zusammen auf die Entwicklung des Zentrums zurückzublicken. Besonders erfreulich war die Teilnahme junger Menschen aus dem Bezirk Mattersburg, aber auch aus dem Burgenland und Wien. Es war einfach schön zu sehen, wie das Zentrum Menschen aus unterschiedlichen Regionen zusammenbringt!
Ein unvergessliches Jubiläum
Ein echtes Highlight des Jubiläums war das „JUZ-Turnier“. Viererteams traten in verschiedenen geheimen Challenges gegeneinander an. Und die Aufgaben? Oh, die sorgten für jede Menge Lacher und unerwartete Momente! Es ging nicht um den Sieg – naja, vielleicht ein bisschen! – sondern vor allem um den Spaß. Das Siegerteam durfte sich über Kinokarten freuen, und die Freude war riesig, als sie die Preise in Empfang nahmen.
Bürgermeisterin Claudia Schlager und Vizebürgermeister Thomas Nikles ließen es sich nicht nehmen, persönlich zu gratulieren. Sie unterstrichen die immense Bedeutung des Jugendzentrums für die Region. Es ist mehr als nur ein Ort; es ist ein Raum für Gemeinschaft, Kreativität und persönliche Entwicklung. Rosita-Mariya, die Sozialpädagogin und Leiterin des Zentrums, betont immer wieder die Wichtigkeit, Jugendlichen zuzuhören und sie auf ihrem Weg zu begleiten. Das Engagement des gesamten Teams, zu dem auch Albert und Dominik gehören, ist spürbar und macht einen echten Unterschied.
Wachstum und Vertrauen
Die Gründungsidee kam von Stefan Trenker, und es dauerte einige Monate, bis die Jugendlichen Vertrauen fassten und das Zentrum regelmäßig besuchten. Anfangs war es nicht so einfach – man muss sich ja schließlich erst einmal kennenlernen! Doch die positiven Erfahrungen sprechen für sich. Viele Jugendliche berichten von den schönen gemeinsamen Spielen und der Möglichkeit, offen über ihre Probleme zu sprechen. Das ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je – ein Ort, an dem man einfach man selbst sein kann.
So hat sich das Jugendzentrum in den letzten zwei Jahren zu einem unverzichtbaren Teil der Gemeinschaft entwickelt. Ein Raum, der nicht nur für Freizeitgestaltung, sondern auch für persönliche Entfaltung steht. Hier wird klar, dass der Austausch und die Begegnung von Menschen, besonders in der Jugend, unverzichtbar sind. In diesen zwei Jahren hat sich ein Netzwerk gebildet, das weit über die Wände des Zentrums hinausgeht.