Heute ist der 7.06.2026 und der Wind weht frisch durch Eisenstadt. Hier, wo die Sportlerinnen und Sportler des ÖLV (Österreichischer Leichtathletik-Verband) gerade ordentlich für Aufregung sorgen. Vor zwei Wochen haben die Damen der Nationalstaffel über 4x400m einen echten Rekord aufgestellt. Und jetzt, in Regensburg, waren sie wieder auf der Jagd nach Bestzeiten. Ein aufregendes Spektakel, das die Sportgemeinschaft in Atem hielt!

Wie das nun mal so ist: Die Aufstellung der Läuferinnen ist entscheidend, und die Österreicherinnen haben hier alles richtig gemacht. Helene Vogel, Viktoria Willhuber (die Lena Pressler ersetzt hat), Caroline Bredlinger und Anja Dlauhy legten eine Zeit von 3:33,17 Minuten hin. Nur 0,46 Sekunden über dem Rekord – das ist knapp! Mit dieser Leistung hat sich das Quartett auch auf Platz 16 im „Road-to-Birmingham-Ranking“ verbessert. Ein Grund zur Freude und zum Feiern!

Ein starkes Männerteam

Aber nicht nur die Frauen glänzen, auch die Männerstaffel hat ordentlich abgeliefert. Niklas Strohmayer-Dangl, Raphael Briel, Samuel Lengauer und Michael Gantner haben die Strecke in 3:06,09 Minuten bewältigt. Das ist die viertschnellste Zeit, die ein ÖLV-Team je gelaufen ist! Auch sie sind auf dem 16. Platz im Europa-Ranking gelandet. Coach Christian Taylor war sichtlich stolz auf die Leistungen beider Teams und äußerte sich positiv über den Einsatz und die Fortschritte.

Ein weiteres Highlight kommt von Lenia Standfest aus Graz. Sie hat das U20-WM-Limit über 100m und 200m unterboten – ein riesiger Erfolg! Besonders bemerkenswert war ihre Zeit über 200m: 24,29 Sekunden, was die Norm von 24,35 Sekunden deutlich übertrifft. Ein echter Lichtblick für die heimische Leichtathletik!

Knapp daneben ist auch vorbei

Leider war das Glück nicht allen hold. Alina Glasner hat das U18-EM-Limit über 200m um nur 0,03 Sekunden verpasst – mit einer Zeit von 25,03 Sekunden war sie ganz nah dran. Das sind die kleinen Dramen des Sportes, die einen einfach mitnehmen. Man kann nur hoffen, dass sie beim nächsten Mal den Sprung schafft.

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So zeigt sich, dass die österreichische Leichtathletik auf einem guten Weg ist. Die Leistungen der Athletinnen und Athleten, die sich kontinuierlich verbessern, bringen frischen Wind in die Szene. Man darf gespannt sein, was die nächsten Wettkämpfe bringen! Es bleibt also spannend, und die Daumen sind gedrückt für die nächsten Herausforderungen.