Nordburgenland im Aufbruch: 31,6 Millionen Euro für grüne Infrastruktur und Lebensqualität
Heute ist der 23.06.2026 und hier in Eisenstadt gibt es Neuigkeiten, die für die Gemeinden im Nordburgenland von großer Bedeutung sind. Das Kommunalinvestitionsprogramm (KIP) des Bundes stellt beeindruckende 31,6 Millionen Euro für Infrastrukturprojekte zwischen 2025 und 2028 zur Verfügung. Das klingt nicht nur nach einer Menge Geld, sondern auch nach einer Menge Möglichkeiten für die Kommunen!
Die Fördermittel sind vielfältig einsetzbar und sollen nicht nur die Lebensqualität vor Ort verbessern, sondern auch die Umweltfreundlichkeit erhöhen. Ein Beispiel gefällig? In Hirm, einem charmanten Ort im Bezirk Mattersburg, wird eine ganz neue Volksschule gebaut. Die Eröffnung ist für September 2025 geplant. Und was wäre eine Schule ohne sichere Straßen? Genau, die Sanierung der Straßen rund um die Schule steht ebenfalls auf dem Programm. Dazu kommt der Umtausch der Heizung im Gemeindeamt. Ein echtes Rundum-Paket!
Nachhaltigkeit im Fokus
Neufeld an der Leitha hat sich ganz der Nachhaltigkeit verschrieben. Hier werden Photovoltaikanlagen auf dem Gemeindeamt und dem Feuerwehrhaus installiert. Zwei Elektrofahrzeuge für die Feuerwehr sollen außerdem die Umwelt schonen. Da wird nicht nur Licht ins Dunkel gebracht – die Installation von LED-Leuchten an mehreren Straßen sorgt für mehr Sicherheit und Energieeffizienz.
Und auch in Edelstal, im Bezirk Neusiedl am See, wird etwas getan. Eine öffentliche Toilette wird saniert und eine Begegnungszone in der Paargasse entsteht. Das ist zwar nicht das größte Projekt, aber es zeigt, dass auch kleine Maßnahmen große Wirkung haben können.
Zusätzliche Projekte für eine lebendige Region
Doch das ist noch nicht alles. Die LAG nordburgenland plus hat 13 neue Projekte zur Förderung genehmigt, die mit insgesamt 675.000 Euro unterstützt werden. Diese Gelder stammen von der EU im Rahmen des Förderprogramms „Leader plus“, das seit 1991 innovative Projekte im ländlichen Raum unterstützt. Die Aktionsgruppen haben sich einiges vorgenommen – von Wander- und Naturprojekten bis hin zu Gebäudeprojekten ist alles dabei!
Ein Highlight unter den geförderten Projekten ist „Wandern im Leithagebirge“. Hier kommen moderne Technologien wie GPS und Apps zum Einsatz, um das Leithagebirge für Wanderfreunde zu erschließen. Auch eine Vinothek in Weiden wird zur Präsentation von Tourismus und Winzern beitragen. Und das ist erst der Anfang! Die Gesamtkosten der Projekte belaufen sich auf 1,7 Millionen Euro, wovon 675.000 Euro aus EU-Mitteln stammen. In 12 Gemeinden des Nordburgenlandes wird hier richtig etwas in Bewegung gesetzt.
Wenn man all diese Projekte betrachtet, wird klar: Im Nordburgenland tut sich was! Die Gemeinden sind auf einem guten Weg, ihre Infrastruktur zu modernisieren und gleichzeitig die Lebensqualität der Bürger zu steigern. Und das alles mit einem nachhaltigen Ansatz, der sowohl Mensch als auch Natur in den Fokus rückt. So kann es gerne weitergehen!
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